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WFMG: Positive Bilanz für 2021

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von Regiomanager 12.07.2022
Prokurist David Bongartz der WFMG, Felix Heinrichs (OB Mönchengladbach) und WFMG-Geschäftsführer Ulrich Schückhaus (v.l.) (© Andreas Baum für WFMG)

Das zurückliegende Wirtschaftsjahr stand unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. Dennoch zieht die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH (WFMG) für das Jahr 2021 eine positive Bilanz: Für Investitionsprojekte im Mittelstand konnten Zuschüsse in Rekordhöhe von 9,3 Millionen Euro eingeworben werden. Firmen brachten nachhaltige Bauprojekte auf den Weg. Neue Impulse wurden auch bei der Belebung innerstädtischer Leerstände und der Entwicklung der Fachkräfte von Morgen gesetzt. Und der Fokus auf wissensbasierte Arbeitsplätze wird zunehmend mit Projekten unterfüttert. Darüber berichteten Oberbürgermeister Felix Heinrichs als Aufsichtsratsvorsitzender, Geschäftsführer Ulrich Schückhaus und Prokurist David Bongartz bei der Jahrespressekonferenz der WFMG am 8. Juni. „Die WFMG hat ein erneut anspruchsvolles Corona-Jahr für die Stadt Mönchengladbach sehr erfolgreich gemeistert“, sagte OB Heinrichs. Bestwerte konnte sie als Innovations- und Förderagentur demnach in erster Linie im Unternehmensservice erzielen. „Die 9,3 Millionen Euro, die im Jahr 2021 an Zuschüssen über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogram RWP in Richtung ortsansässiger Unternehmen geflossen sind, sind absoluter Rekord“, sagte Schückhaus. Die vorherige Bestmarke von 4,35 Millionen Euro an Zuschüssen aus dem Jahr 2020 konnte damit mehr als verdoppelt werden. In den vergangenen fünf Jahren seien unter aktivem Mitwirken der WFMG allein über das besagte RWP-Fördermodul 287 Arbeitsplätze bei Unternehmen in der Stadt geschaffen sowie 20,2 Millionen Euro an Zuschüssen für den Standort gewonnen worden, bei einem Gesamt-Investitionsvolumen sämtlicher Projekte in Höhe von 92,9 Millionen Euro.

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