EWMG – 1907

Verträge zur Seestadt mg+ geschlossen
Klaus Franken, CEO von Catella Project Management (Foto: Catella)
Klaus Franken, CEO von Catella Project Management (Foto: Catella)
Am 1. Oktober haben die Stadt Mönchengladbach und ihre Entwicklungsgesellschaft EWMG Grundstückskaufverträge mit der von Catella gegründeten Seestadt mg+ GmbH unterzeichnet. Damit ist ein weiterer Schritt für eines der größten und wichtigsten Projekte der Stadtentwicklungsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“ vollzogen worden. Für Catella ist die Seestadt mg+ eines der größten städtebaulichen Projekte bundesweit: Ein komplett neues Cityquartier um einen als Alleinstellungsmerkmal künstlich angelegten See mit bis zu 2.000 Wohneinheiten sowie Arbeitsplätzen in modernen Büroflächen, Gastronomie- und Serviceeinrichtungen. „Die Weiterentwicklung unserer Stadt läuft auf Hochtouren“, kommentiert Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Die Potenziale von Mönchengladbach sind noch lange nicht ausgeschöpft.“ Das Areal hat eine Gesamtgröße von ca. 140.000 qm. 40 Prozent der geplanten Wohnflächen sollen für definierte Zielgruppen vorgehalten werden, zehn Prozent entfallen auf den geförderten Wohnungsbau. „Jetzt gilt es, die Pläne im engen Schulterschluss zwischen Stadtplanung und Investor zu konkretisieren und umzusetzen“, betont Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach. Die Seestadt mg+ habe nicht nur wegen ihrer Größe von 14,4 Hektar Leuchtturm-Charakter für Mönchengladbach und die gesamte Region. Catella hat sich bewusst für die Investition in Mönchengladbach entschieden, einer „Stadt mit unterschätztem Potenzial“, wie Klaus Franken, CEO von Catella Project Management, sagt. Er ist überzeugt, dass die Seestadt mg+ einen starken Einfluss über die Grenzen von Mönchengladbach hinaus haben und zusätzlich Menschen und Kaufkraft nach Mönchengladbach locken wird. „Hier wird eine Stadt neu erfunden und gestaltet. Diese Innovationskraft wird weitere Unternehmen für Mönchengladbach begeistern.“
Ausgabe 07/2019