EWG

Aufsichtsrat begrüßt neuen Geschäftsführer
Mathias Krümpel (Stadtkämmerer und 2. Geschäftsführer EWG), Jürgen Roscher (1. stv. Aufsichtsratsvorsitzender, SPD), Ingo Niehaus (Geschäftsführer EWG), Dr. Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine und Aufsichtsratsvorsitzender) und Christian Beckmann (2. stv. Aufsichtsratsvorsitzender, CDU) (v.l.)
Mathias Krümpel (Stadtkämmerer und 2. Geschäftsführer EWG), Jürgen Roscher (1. stv. Aufsichtsratsvorsitzender, SPD), Ingo Niehaus (Geschäftsführer EWG), Dr. Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine und Aufsichtsratsvorsitzender) und Christian Beckmann (2. stv. Aufsichtsratsvorsitzender, CDU) (v.l.)
Am ersten Tag direkt eine Aufsichtsratssitzung – so begann die neue Herausforderung von Ingo Niehaus, dem neuen Geschäftsführer der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH. Doch den Ratsmitgliedern ist der 42-jährige gebürtige Nordhorner bereits bekannt. In der Sitzung am 9. Juli präsentierte er sich vor dem Rat der Stadt Rheine und das mit Erfolg, wie sich schnell herausstellte. Nun war es endlich soweit und mit Ingo Niehaus an der Spitze hat am 1. Oktober ein neues Kapitel bei der EWG begonnen. Die EWG ist die erste Adresse für Investoren und Unternehmen in Rheine. Als Botschafterin der Stadt macht die EWG die Qualitäten des Wirtschaftsstandortes bekannt. Als Partner der Wirtschaft unterstützt sie Unternehmen bei ihrer Gründung, Ansiedlung und Weiterentwicklung. Mit zahlreichen Projekten und Angeboten fördert die EWG die Entwicklung des Standortes und der Marke Rheine. In der vergangenen Aufsichtsratssitzung standen wieder einmal spannende Themen auf der Agenda, sodass auch ein thematischer Einstieg erfolgte. Gewerbeflächenentwicklung im Industrie-Raum Rheine 30 | 70, das weitere Vorgehen im Gesundheitssektor oder der erfolgreiche Abschluss des Standortkonzeptes am Marktplatz waren hierbei einige Tagesordnungspunkte. Auch die Initiative „Rheine – Standort der guten Arbeitgeber“ mit Rückblick auf die Business City 2019 und Überlegungen für das kommende Jahr wurden ausgiebig diskutiert.
Ausgabe 07/2019