Quadratisch, praktisch, sehr gut

Vom Standard bis zur individuellen Konstruktion: Stahlhallen von Cosmos Hallensysteme aus Voerde sind auf der ganzen Welt zu finden.
Von Cosmos gebaute Bürohalle für Sinfomed in Frechen
Von Cosmos gebaute Bürohalle für Sinfomed in Frechen
Flexibilität ist nicht gerade das, was man von einem Gebäude aus Stahl und Blech erwartet. Wohl aber von der Art, wie es konstruiert wird. Genau diese planerische Beweglichkeit – gepaart mit sehr kurzen Bearbeitungszeiten, hoher Qualität und Kostenbewusstsein – bietet die Cosmos Hallensysteme GmbH aus Voerde. Das fünfköpfige Unternehmen von Rudolf Becks und Hans-Peter Schreiber hat sich auf den Bau von Stahlhallen für Mittelständler aus Industrie, Handel, Handwerk und Landwirtschaft spezialisiert.

Größte Halle mit 11.200 qm


Ob Produktionsstandort, Lager oder Fahrzeughalle: Cosmos hat für jede Nutzung und Größe zwischen etwa 250 und 10.000 Quadratmetern die ideale Lösung. Um wirklich jeden Bedarf erfüllen zu können, haben Becks und Schreiber schon früh die Marken CosmoLITE, CosmoFLEX und CosmoTOP entwickelt. Von der vorkonfektionierten Systemhalle bis hin zum komplett individuell geplanten Objekt decken diese Komponenten alles ab – mit unterschiedlichen Flexibilitätsgraden und Preissegmenten, aber ohne Abstriche in der Qualität. So haben die Voerder schon viele Hallen in ganz Deutschland konstruiert und gebaut. Aber auch im Ausland sind die Bauten von Cosmos Hallensysteme zu finden: In Österreich und Belgien beispielsweise oder sogar in Angola und Mexiko. „Nach Angola haben wir für einen international renommierten Vertriebspartner zwölf Hallen geliefert und in Mexiko haben wir für den gleichen Partner eine große Produktionshalle mit Kantine und Bürogebäude konstruiert“, erinnert sich Hans-Peter Schreiber. Die bisher größte Halle aus dem Hause Cosmos steht mit 11.200 Quadratmetern allerdings im Emsland. „Neben der zeitlichen Komponente bringen derart große Objekte vor allem Herausforderungen in der Logistik und in speziellen Brandschutzbestimmungen mit sich“, so Schreiber. Eine weitere Stärke ist die Einhaltung der oft engen Zeitpläne bei den Kunden. Rund vier bis fünf Wochen nach Auftragserteilung beziehungsweise Baufreigabe kann bereits die Montage vor Ort beginnen. Erreichen kann Cosmos Hallensysteme das durch weitgehend standardisierte Abläufe. „Neben einer systematisierten und dadurch schnelleren Kalkulation, Zeichnung und Auftragsabwicklung können wir uns auf Lieferanten und Montagepartner zu 100 Prozent verlassen“, sagt Rudolf Becks. Es gibt quasi keine Fluktuation bei den Zulieferern und deutschlandweit besteht ein dichtes Netz von Montagefirmen, die auf die Cosmos-Systeme spezialisiert sind. Diese sind für den kompletten Aufbau vor Ort verantwortlich und sparen so wiederum Zeit im Aufbau, weil nicht mehrere Firmen für verschiedene Gewerke aufeinander warten müssen. Dadurch wird ein reibungsloser Ablauf von der Idee bis zur fertigen Halle gewährleistet.

Das Unternehmen


Im Jahr 2003 gegründet ist Cosmos Hallensysteme zwar noch ein recht junges Unternehmen, seine Gründer bringen aber zusammen über 50 Jahre Erfahrung in der Branche mit. Rudolf Becks und Hans-Peter Schreiber arbeiteten damals für einen internationalen Hallenbauer, als sie die mangelnde Flexibilität der Systeme dazu bewog, sich selbstständig zu machen. Ihre Erfahrung mit Kundenbedürfnissen ließen sie in die Eigenmarken einfließen. Seitdem ist Cosmos ein zuverlässiger Partner für die Planung und Lieferung moderner Stahlhallen im Mittelstand. Pro Jahr werden durchschnittlich 40 bis 50 Hallen gebaut.
Ausgabe 05/2016