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LEVITECH: Keine Stunden verschenken

Technik und Service: LEVITECH-Geschäftsführer Fabio Pastars über moderne Zeiterfassung.
Fabio Pastars, Geschäftsführer von LEVITECH
Fabio Pastars, Geschäftsführer von LEVITECH
NRM: Herr Pastars, welche Rolle spielt das Thema elektronische Zeiterfassung bei Ihren Kunden?

Fabio Pastars: Eine große, schließlich wird durch nicht genau erfasste Zeiten täglich Arbeitszeit verschenkt. Der Klassiker sind Raucherpausen. Aber auch das Zuspätkommen oder das Frühergehen werden oft nicht erfasst. Rechnen wir einmal: Bei 20 Angestellten gehen, sagen wir, täglich 15 Minuten effektive Arbeitszeit verloren, das summiert sich im Monat auf mehr als 108 bezahlte Stunden ohne Gegenleistung. Umgekehrt wird Mehrarbeit des Arbeitnehmers oft nicht erfasst und folglich auch häufig nicht von Vorgesetzten erkannt. Zudem gab es ja in diesem Frühjahr das EuGH-Urteil, wonach Arbeitgeber in der EU die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer komplett erfassen müssen.

NRM: So weit die Herausforderungen – welche Lösungen schlagen Sie vor?

Fabio Pastars: Als Selling-Partner setzen wir bei uns und unseren Kunden die elektronische Zeiterfassung „timecard“ von ReinerSCT ein. Das etablierte System zeichnet sich durch einfache Bedienung und vollautomatisierte Prozesse aus. „timecard“ beherrscht unterschiedliche Arbeitszeitprofile, Gleitzeit, Schichtpläne, individuelle Zeitzuschläge, Projektbuchungen, Antragswesen für Urlaub oder sonstige Abwesenheiten. Raucherpausen, um bei dem Beispiel zu bleiben, werden auch tatsächlich als Pause gebucht, das senkt den Neidfaktor und sorgt für ein gutes Betriebsklima. Zudem sind bei „timecard“ Exporte von Zeitdaten für die Lohnabrechnung darstellbar. Darüber hinaus kann das System über weitere Module zur Personalverwaltung genutzt und um eine Zutrittskontrolle erweitert werden.

NRM: Welche Leistungen übernimmt LEVITECH?

Fabio Pastars: Wir führen das ganze Projekt gemeinsam mit dem Kunden durch. Wo es erforderlich ist, binden wir Dritte mit ein, beispielsweise Elektriker zur Vorbereitung und Montage der Buchungsterminals. Grob kann ein solches Projekt in folgende Phasen gegliedert werden: Los geht’s mit der Erfassung des Status quo und der Bedarfsermittlung. Dabei schauen wir uns an, wie das Unternehmen aktuell mit Arbeitszeit umgeht und erfragen den Bedarf und die eigenen Ideen. Dabei geben wir auch Tipps, was gut funktioniert. Im Rahmen der folgenden Angebots- und Projektmodellierung zeigen wir ganz genau, an welchen Stellen Buchungs-Terminals verfügbar sein sollten, welche Lizenzen benötigt werden und welche Hardware es braucht und erläutern Zeitbedarf und Umsetzungsplan. Nach der Zusage gehen wir in die konkrete Umsetzung, an der der Kunde unmittelbar beteiligt ist, etwa in Form von Bereitstellung der benötigten Mitarbeiterdaten oder der Gestaltung der Arbeitszeitmodelle, Schichtprofile etc. Nach der Installation und Konfiguration erfolgt noch die Einweisung der Key-User in die Bedienung und die Schulung der Mitarbeiter bezüglich der Buchungsszenarien.

NRM: Was schätzen Ihre Kunden an Ihrem Service besonders?


Fabio Pastars: Wir stehen für ganzheitliche Beratung und eine konkrete Unterstützung bei der Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle. Außerdem schätzen unsere Kunden, dass alles aus einer Hand kommt, und die lokale Nähe – sodass nicht immer nur per Fernwartung geholfen werden muss. Daniel Boss | redaktion@regiomanager.de
Ausgabe 08/2019

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