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LEVITECH: IT mit Leichtigkeit

Stichwort Managed Services: Für Unternehmen aus den verschiedensten Branchen schafft LEVITECH seit Jahren die nötige Infrastruktur.
Fabio Pastars, André Nemmertz und Sascha Pieper (v.l.) bilden die Geschäftsführung der LEVITECH GmbH
Fabio Pastars, André Nemmertz und Sascha Pieper (v.l.) bilden die Geschäftsführung der LEVITECH GmbH
Dass eine Männerfreundschaft seit der fünften Klasse besteht, kommt nicht alle Tage vor. Noch seltener dürfte es sein, dass sich aus einer solchen Begegnung ein namhaftes und stetig wachsendes IT-Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern entwickelt hat. Genau das ist bei der LEVITECH GmbH in Viersen der Fall. Die Gesellschafter und Geschäftsführer Fabio Pastars, Sascha Pieper und André Nemmertz, heute alle 42 Jahre alt, lernten sich seinerzeit auf dem Math.-Nat.-Gymnasium in ihrer Heimatstadt Mönchengladbach kennen. Nichts ahnend natürlich, dass sich Jahre später ihre beruflichen Lebensläufe mehr als nur kreuzen werden: Das Trio hat die jeweils individuellen Fähigkeiten zu einem erfolgreichen Konzept vereint. Inzwischen besteht das Unternehmen seit 1998, seit dem Jahr 2014 firmiert es unter LEVITECH. Der Name leitet sich ab vom lateinischen Wort levitas für Leichtigkeit: Technologie soll also für den Kunden möglichst leicht gemacht werden. Um das zu erreichen, setzt das Systemhaus auf Managed Services. „Der Kunde kauft nur noch die fertige Leistung ein und kann sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren“, erklärt Fabio Pastars das Prinzip. Mit Themen wie Lizenzen, Back-ups et cetera müsse sich der Auftraggeber also nicht mehr befassen. Das Besondere bei LEVITECH ist auch, dass man nicht erst kürzlich auf den „Managed-Services-Zug“ aufgesprungen ist, sondern sich seit mehr als zehn Jahren intensiv mit dem Thema befasst. Im Fall der „echten IT-Flat“ haben Unternehmen die Möglichkeit, sämtliche IT-Leistungen zu einem monatlich festen Preis zu erwerben. Das LEVITECH-Versprechen: „Unsere IT-Flat beinhaltet den gesamten Support und die vollständige Wartung des Netzwerkes.“ Mit dem Schlagwort „End-Point-Security“ ist die gewährleistete Sicherheit jedes Endgerätes verbunden, das im Kunden-Unternehmen genutzt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist das Server-Management. „Der Server ist das Bindeglied zwischen den IT-Systemen der Mitarbeiter“, so Sascha Pieper. Bei technischen Problemen oder gar einem Ausfall stehe die Arbeit im schlimmsten Falle still; immense finanzielle Einbußen könnten die Folge sein.

Vorteile der Cloud

Rund 400 Kunden pro Jahr aus nahezu allen Branchen vertrauen der Expertise aus Viersen. Der Betreuungs-Radius liegt bei etwa 100 Kilometern, wobei der Kreis Viersen und die Stadt Mönchengladbach einen deutlichen Schwerpunkt bilden. Wer aus Sicht der Fachleute auf Nummer sicher gehen und es so unkompliziert wie möglich haben möchte, verzichtet auf den eigenen Server und vertraut sämtliche Services der Cloud an, „mit der entsprechenden Datenhaltung in externen Rechenzentren, die wir bereitstellen“, sagt André Nemmertz. „Wir kümmern uns proaktiv um die Sicherheit und die Stabilität des Systems. Wartungen werden abends oder am Wochenende durchgeführt.“ Nicht zu vergessen: Lange Wartezeiten an irgendwelchen Hotlines gehörten der Vergangenheit an. „Bei uns ist immer ein persönlicher Ansprechpartner erreichbar.“ Im Fokus steht die IT-Infrastruktur als Basis für die verschiedenen Anwendungsprogramme. Für branchenspezifische Fachanwendungen, hier seien beispielhaft Software-Lösungen für Warenwirtschaftssysteme oder die Finanzbuchhaltung genannt, greift man bei LEVITECH auf spezialisierte Partnerunternehmen zurück, mit denen man seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. „Mit dem Begriff IT-Systemhaus verbinden viele eine Art Bauchladen, der alles macht“, erklärt André Nemmertz. Genau das sei man aber nicht. „Wir haben uns ganz bewusst entschieden, selbst nur bestimmte Bereiche anzubieten, in denen wir uns exzellent auskennen. Und das wird auch von den Kunden honoriert.“ Auch wenn Cloud-Nutzung inzwischen als international bewährter Standard gelten kann, begegnet dem LEVITECH-Team gelegentlich noch eine gewisse Unsicherheit: Soll man seine Daten wirklich aus dem Betrieb „herausgeben“? Diese Sorge sei aber rein psychologisch begründet und habe mit den Fakten nichts zu tun, betont Fabio Pastars. Denn insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen seien niemals in der Lage, dieselbe Daten-Sicherheit zu gewährleisten wie ein professionelles Rechenzentrum auf europäischem Boden. Hinzu kommt das bereits beschriebene Ausfall-Risiko. Um das zu minimieren, müsste es nicht nur für den Server einen „Plan B“ geben. Auch die Internet- und sogar die Stromleitung müssten redundant vorhanden sein. „Wenn ich die Cloud nutze, kann ich notfalls sogar mit einem Smartphone den Betrieb für eine gewisse Zeit am Laufen halten“, betont Sascha Pieper.

Klassische Win-win-Situation

Doch auch aus Kostengründen sei das monatlich buchbare Flat-Modell interessant. „Der Kunde weiß am Ersten des Monats genau, was er am Ende bezahlen muss“, sagt Fabio Pastars. „Und da wir dadurch auch entsprechend planen und kalkulieren können, können wir einen attraktiven Preis anbieten und werden im Laufe kürzester Zeit zu einem verlässlichen Partner, der das Unternehmen sehr gut kennt. Das ist eine klassische Win-win-Situation.“ Bei einer „reaktiven Situation“ sehe die Sache anders aus: „Hier weiß der Kunde logischerweise nie, ob und wie oft er in den nächsten Wochen IT-Probleme bekommen wird und wie häufig und wie lange wir entsprechend eingreifen müssen“, so André Nemmertz. Dabei können schnell diverse Arbeitsstunden zusammenkommen – vom internen Stress für den jeweiligen Betrieb ganz zu schweigen. Grundsätzlich profitiert das Trio natürlich davon, dass die hohe Bedeutung von IT inzwischen fast überall anerkannt wird. „Früher wurde sie in vielen Unternehmen als notwendiges Übel betrachtet. Ihre Betreuung, wenn man es denn so nennen will, lief so nebenbei“, erinnert sich Sascha Pieper. „Chefsache“ sei die digitale Infrastruktur in den wenigsten Fällen gewesen, manchmal habe nur ein Azubi mit rudimentären Computerkenntnissen dann und wann „nach dem Rechten gesehen“. Noch heute kann das Trio über eine solche Nachlässigkeit nur mit dem Kopf schütteln. „Ohne eine gut funktionierende und sichere IT ist man wie ein Handwerker ohne Werkzeug“, betont Fabio Pastars. „Wie soll beispielsweise ein Verputzer ohne Kelle und Spachtel seine Arbeit verrichten?“

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Ausgabe 04/2019

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