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LEVITECH | Spedition Albrecht: Freie Fahrt für IT

Problemloser Umstieg: LEVITECH hat die Spedition Albrecht beim Wechsel in die Cloud begleitet.
Auch die Fahrerinnen und Fahrer sind bei Albrecht mit der IT bestens vernetzt (© Gerd Lorenzen)
Auch die Fahrerinnen und Fahrer sind bei Albrecht mit der IT bestens vernetzt (© Gerd Lorenzen)
Nicole Albrecht ist viel auf Achse. Das Interview führt sie per Handy von Würzburg aus, wo gerade ihr 40-Tonner beladen wird. Mit neuer Fracht soll es zurück an den Niederrhein gehen. Wenige Stunden zuvor hatte sie in Augsburg entladen. Die 48-Jährige führt die Spedition Albrecht GmbH in Mönchengladbach-Odenkirchen. Das Unternehmen ist auf Baumaterial aller Art spezialisiert und fährt mit seinen Aufliegern samt Staplern „im Gepäck“ sowohl Bauhandels-Standorte als auch Baustellen an. Bei Fahrermangel – leider fast schon Standard in der Branche – setzt sich die gelernte Speditionskauffrau auch noch selbst hinters Steuer. Ihr Terminkalender kennt so gut wie keine Lücken, Zeit ist bekanntlich Geld. 

Langjährige Partnerschaft

Deswegen sind die Unternehmerin und ihr 18-köpfiges Team darauf angewiesen, dass im ohnehin stressigen Berufsalltag alles reibungslos funktioniert. Und das gilt nicht nur für die Fahrzeuge, sondern auch für die IT. „Bei uns läuft längst alles digital“, sagt Nicole Albrecht. „Auch die Aufträge kommen übers Internet.“ Heißt: Fällt die IT aus, kommt kein Geld in die Kasse. Zudem herrscht dann schnell Chaos in der Verwaltung bestehender Aufträge. Das Speditionsunternehmen vertraut daher seit Jahren auf die LEVITECH GmbH in Viersen. Das IT-Systemhaus versteht sich als Partner des Mittelstands. Die Kunden kommen vom gesamten Niederrhein, aus Produktion und Gewerbe, aber auch Dienstleiter und Institutionen, Handelsunternehmen und Handwerksbetriebe sind vertreten. Mit der Spedition Albrecht wurde kürzlich ein großer Schritt in Richtung Zukunft getan. „Als IT-Berater der Spedition Albrecht bin ich im vergangenen Jahr mit Frau Albrecht ins Gespräch gegangen, da die Server-Hardware fünf Jahre alt geworden war und somit auch kein Garantieanspruch mehr bestand“, erzählt Marcel Paschke von LEVITECH. Da aus vorherigen Gesprächen bekannt war, dass eine grundsätzliche Offenheit gegenüber dem Thema Cloud bestand, wurde eine Möglichkeit geschaffen, „eine skalierbare und zeitlose Lösung im Rechenzentrum aufzubauen, statt alle fünf Jahre neue Hardware anzuschaffen und viel Geld für die Dienstleistung in die Hand nehmen zu müssen“, so Paschke.

Ausfall-Risiko minimieren

Die Cloud hat nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie stark an Popularität und Akzeptanz gewonnen. Zuvor sorgte das Thema vor allem bei den Verantwortlichen von KMUs noch für Stirnrunzeln: Möchte man seine Firmen-Daten wirklich nach außen geben? Doch diese Sorge war und ist aus LEVITECH-Sicht unbegründet. Denn gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen könnten in ihren Server-Räumen niemals dieselbe Daten-Sicherheit gewährleisten wie die professionellen Rechenzentren auf europäischem Boden – und mit solchen arbeiten die Viersener. Und wer in der Cloud ist, kann den Betrieb notfalls sogar mit einem Smartphone den für eine gewisse Zeit am Laufen halten. Corona hat diesen Vorteil auf drastische Weise vor Augen geführt. Und selbst wenn die Pandemie hoffentlich bald dauerhaft eingedämmt ist, bliebe das grundsätzliche Risiko bestehen: Auch ein Brand oder Schimmelbefall können ein Büro für lange Zeit unbenutzbar machen. Und dann? Zurück zu Albrecht: Die Flexibilität von cloudbasierten Windows-10-PCs ermöglicht dem Unternehmen, nun auch von überall in der Cloud zu arbeiten. „So können auch die Kosten für lokale PC-Systeme minimiert werden, da die aktuelle Hardware nur noch zum Verbinden ins Rechenzentrum benötigt wird“, erklärt Marcel Paschke. „Bei Ausfall dieser Systeme werden diese nur noch gegen günstige Thin Clients ausgetauscht.“ Um die Verfügbarkeit der Systeme gewährleisten zu können, wird mittels einer Firewall die gesicherte Verbindung (VPN) zum Rechenzentrum aufgebaut. Sollte die DSL-Leitung mal nicht verfügbar sein, springt eine Back-up-Leitung auf Basis von LTE (4G) automatisch ein. „Die Umstellung auf die Cloud hat sehr gut funktioniert“, lobt die Auftraggeberin. „Wir konnten problemlos durcharbeiten.“ Der Draht von Mönchengladbach nach Viersen ist denkbar kurz: „Wenn es irgendein IT-Problem gibt, rufen wir sofort bei LEVITECH an und es wird uns direkt geholfen.“ Grundlage für die Unterstützung bildet ein Servicevertrag. Nicole Albrecht hat das Thema damit „aus dem Kopf“. Schließlich muss sie sich um genügend andere Dinge kümmern. „Ehrlich gesagt will ich gar nicht wissen, was die Profis tun müssen, um  die IT in Gang zu halten. Hauptsache, sie funktioniert“, lautet ihre ehrliche Antwort. Damit dürfte sie vielen Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Herzen sprechen.

Konzentration auf's Kerngeschäft

Kein Wunder, dass Managed Services mehr denn je gefragt sind: Der Kunde kauft nur noch die fertige Leistung ein. Mit Lizenzen, Back-ups et cetera müsse sich der Auftraggeber nicht mehr befassen. Im Fokus steht die IT-Infrastruktur als Basis für die verschiedenen Anwendungsprogramme. Für branchenspezifische Fachanwendungen, beispielhaft Software-Lösungen für Warenwirtschaftssysteme oder die Finanzbuchhaltung, greift man bei LEVITECH auf spezialisierte Partnerunternehmen zurück, mit denen man seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Nicole Albrecht ist froh, dass sie sich stets auf das externe IT-Team verlassen kann – ob sie nun am Schreibtisch in Odenkirchen sitzt oder am Steuer ihres Lkws irgendwo zwischen Flensburg und Passau.
Daniel Boss | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 03/2021