Gronau: Standort-Investment in Wegberg

Das Familienunternehmen Gronau GmbH & Co. KG mit Sitz in Wegberg ist erster Ansprechpartner, wenn es um die Realisierung von Bauwünschen geht. Sicher und präzise stellen sie sich dabei auf ihre Kunden ein. Unikate sind das Resultat – das neue Zahnarztzentrum in Wegberg ist bestes Beispiel für eine gelungene Umsetzung ganz im Sinne des Auftraggebers.
Die Inhaber des Dental Zentrums Wegberg, Olaf und Sylvia Hamacher, mit Architekt Benjamin Gronau (v.l.)
Die Inhaber des Dental Zentrums Wegberg, Olaf und Sylvia Hamacher, mit Architekt Benjamin Gronau (v.l.)
Benjamin Gronau ist Architekt und hat ein gutes Händchen für sein Gegenüber: zuhören und verstehen, worum es dem Kunden geht, was ihm wichtig ist und vor allem: was er braucht, um gut und effizient arbeiten zu können. Wer die meiste Zeit im Job verbringt, sollte das in einem möglichst perfekten Umfeld tun. Die allgemeine Begeisterung für die Gronau GmbH & Co. KG ist kein Fake. Sie ist nicht nur an realen Kundenstimmen auf der Internetseite zu messen, sondern auch hautnah in der neuen Zahnarztpraxis von Olaf und Sylvia Hamacher zu erleben. Die beiden haben gerade ein innovatives und visionäres Projekt mit Gronau gemeinsam verwirklicht – ein Bau, der sofort ins Auge springt, wenn man sich die Alte Landstraße in Wegberg entlang bis in den Stadtteil Klinkum entlangschlängelt. Auf einem ehemaligen Schulgelände, das schon lange brach lag, wurde binnen neun Monaten ein modernes Zahnarztzentrum mit hellem Klinkerstein harmonisch ins Gesamtbild der Stadt eingefügt, und die idyllische Gartenanlage ringsum erfreut jeden Passanten, der daran vorbeigeht. „Die Gestaltung hat ein ortsansässiges Unternehmen übernommen und der Klinker ist ebenfalls ein Niederrhein-Produkt aus der Umgebung“, sagt Benjamin Gronau. Wir arbeiten gerne mit den uns bekannten Nachunternehmern zusammen – kurze Wege, kurze Absprachen“, ergänzt er. Das luftige Anwesen von Olaf und Sylvia Hamacher erstreckt sich auf insgesamt rund 440 Quadratmeter und ist selbstverständlich mit barrierefreien Zufahrten und Zugängen ausgestattet. Die übliche Parkplatzsuche entfällt. Es gibt genügend Außenfläche direkt vor der Haustüre, davon wird einer mit einer Aufladezapfsäule für Elektrofahrzeuge vorgesehen. Nun verhält es sich hier ähnlich wie mit vielen Dingen, die zur Pflicht gehören: Niemand geht mit Freude zum Zahnarzt. Das wird sich hier vermutlich schnell ändern. Es gibt nämlich neben dem ausgewiesenen Know-how einen weiteren Vorteil: „Unsere Patienten bekommen einen Full Service“, sagt Olaf Hamacher. Er ist bereits seit 20 Jahren als Zahnarzt in Wegberg tätig. Durch einen schweren Unfall in Jugendjahren weiß er aus eigener Erfahrung, wie unerträglich langwierige Zahnarztbesuche sein können. Wir werden in sechs Behandlungszimmern und mit modernsten Gerätschaften Patienten vollumfänglich behandeln; das war vorher so nicht möglich“, ergänzt er. So beinhaltet der Behandlungstrakt ein Beratungszimmer, in dem alle individuellen Therapiefragen geklärt werden können. Die Behandlungsräume selber sind mit modernster Technologie sowie einem Eingriffsraum mit angeschlossenem Aufwachraum ausgestattet. Hier werden Kiefer-OPs und Zahnsanierungen bei Angstpatienten unter Narkose oder im Dämmerschlaf vorgenommen. „Wir decken die Bereiche der herkömmlichen Zahnheilkunde, wie Zahnerhalt, Prothetik, Parodontologie, Prophylaxe, Kieferorthopädie, Kiefergelenkserkrankungen, Implantologie und zahnärztliche Chirurgie, ab“, erläutert Olaf Hamacher. Fazit: Der Aufwand für den Patienten verringert sich. Auch die Behandlungszeiten richten sich nach den Patientenwünschen; so wird beispielsweise bis in die Abendstunden und auch am Samstag behandelt. Dass viel Enthusiasmus in die Planung gesteckt wurde, zahlt sich aus: „Wir wollten sicherstellen, dass sich alle Beteiligten bei uns wohlfühlen: Patienten wie auch unser Ärzteteam, das durch neues Fachpersonal aufgestockt werden konnte. „Wir sind sehr glücklich in unserem neuen ,Zuhause‘, hier fühlt sich alles richtig an“, bringt es Sylvia Hamacher auf den Punkt. Sie ist Koordinatorin und der Anker der Praxis in einer Person. „Es ging alles sehr harmonisch, zügig und ohne Überraschungen über die Bühne – ich bin froh, dass wir uns für Gronau entschieden haben. Für ein solches Komplettpaket wie dem unsrigen braucht es schon einiges an Erfahrung.“ Als Generalunternehmer ein Bauprojekt aus einer Hand von A bis Z zu verantworten, das bedeutet vor allem auch: dauerhaft vor Ort zu sein. „Alle Gewerke werden von uns beauftragt und koordiniert, bis hin zum schlüsselfertigen Bau. In diesem Fall waren es rund 25 Gewerke“, überlegt Benjamin Gronau kurz. Beim Gewerbebau können es gut und gerne bis zu 50 verschiedene Leistungsbereiche werden, beginnend mit den Erdarbeiten bis zur abschließbaren Beschilderung der Feuerlöscher oder der Installation der Inneneinrichtungen. Das wiederum umfasst für jedes Gewerk die Auftragsvergabe, die technischen Instruktionen, die kontinuierliche Betreuung auf der Baustelle, die Abnahmen, das Controlling. „ Wir mussten uns hierbei beispielsweise exakt in die Abläufe des Arztes hineindenken, um die räumliche Umsetzung gestalten zu können“, beschreibt der Bauexperte die Feinarbeit: die Konzeptphase. Schwerpunktmäßig ist die Familie Gronau im Gewerbebau tätig. Gelungene Beispiele dafür sind für die namhaften Einzelhandelsketten Rewe, Edeka und Penny realisiert worden. Aber auch Produktionsflächen und -hallen, öffentliche Gebäude und Wohnungsobjekte gehören ins Leistungsspektrum des Familienunternehmens, das 1975 gegründet wurde und sein Zuhause in Wegberg hat. Ob es Familie Gronau ist oder Olaf und Sylvia Hamacher – sie beide haben sich für ein Investment in den Standort Wegberg entschieden: eine deutliche Positionierung. Und das nicht nur für sich selbst, sondern für die kommenden Generationen.

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Ausgabe 08/2018

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