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INOTEC: Einsparpotenziale durch Outsourcing

Mit optimierten Sekundärprozessen zu deutlich geringeren Kosten und mehr Flexibilität
Kollaborative Roboter optimieren die Fertigungsabläufe
Kollaborative Roboter optimieren die Fertigungsabläufe
Wenn es um die Optimierung von Kosten, Qualität oder Geschwindigkeit geht, schauen Unternehmen meist reflexartig auf ihr Kerngeschäft. Das ist oft zu kurz gegriffen, wie eine Studie der INOTEC Industrieanlagentechnik aus Neuss zeigt: In den Sekundärprozessen, also den Bereichen außerhalb des Kerngeschäfts, liegt enormes Effizienzpotenzial - wenn es richtig anpackt wird. Gemeinsam mit Mittelständlern und DAX-Unternehmen hat Inotec in den letzten vier Jahren typische Sekundärprozesse in den Bereichen Inhouse-Logistik, Qualitätsmanagement, Instandhaltung sowie Personalmanagement empirisch untersucht. Die Ergebnisse zeigen:

- Ein signifikanter Teil der Sekundärprozesse war bisher nicht Gegenstand einer systematischen Effizienzanalyse.
- Das Prozess-Outsourcing war eines der am häufigsten genutzten Instrumente im Rahmen von Effizienzmaßnahmen.
- Outsourcing-Projekte sind zwar beliebt, aber die Zufriedenheit der Unternehmen ist oft gering, da Ziele vielfach nicht erreicht werden.

Mit ihrer über 20-jährigen Erfahrung im Bereich Industrieservices hat INOTEC gemeinsam mit Kunden ein Managementmodell speziell für Sekundäraufgaben entwickelt und dieses kontinuierlich optimiert. Es basiert auf drei Bausteinen:

Transparenz und Netzwerk

Mit neuartigen methodischen Standards macht INOTEC ausgewählte Prozesse transparent und vergleichbar. Kunden können so auf einen Blick erkennen, wo sie im Vergleich zu den Besten im Markt stehen und Schwachstellen schnell aufdecken. Auch der Erfahrungsaustausch zwischen nicht im Wettbewerb stehenden Unternehmen wird durch INOTEC gezielt gefördert und moderiert. In sogenannten Nutzergruppen arbeiten Vertreter verschiedener Unternehmen an neuen Prozessideen, auch für das eigene Unternehmen. „Dabei werden Fehler nicht als Makel gebrandmarkt, sondern als Chance gesehen, um Prozesse zu verbessern“, erklärt Andrea Weihrauch, Prozessmanagerin bei INOTEC.

Teil-Outsourcing

Sind die Potenziale klar identifiziert, werden die Abläufe gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern und den Entscheidern im Unternehmen neu aufgestellt. Dabei ist das klassische Outsourcing, also die vollständige Verlagerung eines Sekundärprozesses, nur eine Option. Häufig erweist es sich als effizienter, einen Teil des Prozesses am Kundenstandort zu belassen und nur einzelne Segmente auszulagern. Durch das segmentierte Vorgehen werden Schnittstellen minimiert und die Prozesssicherheit erhöht. Gleichzeitig lassen sich Chancen durch Größenvorteile in vollem Umfang nutzen.

Flexible Automatisierung

Auch der konsequente Einsatz moderner Automatisierungstechnologien sorgt für höhere Produktivität. Die vielfältigen Lösungen von INOTEC sind auch in kleinen Unternehmen schnell und einfach einsetzbar. Gerade bei Aufgaben, die auf den ersten Blick eher schwer automatisierbar erscheinen, spielen solche Lösungen beispielsweise mit selbstlernender Robotik, innovativen Greifersystemen oder autonom fahrenden Transportmitteln ihre Stärken aus. Die Einsparpotenziale bei den Sekundärprozessen sind mit Blick auf die konjunkturelle Abkühlung und den harten internationalen Wettbewerb außerordentlich interessant. Das erkennen auch immer mehr Mittelständler, die vor allem die hochflexiblen, kostengünstigen Automatisierungsmöglichkeiten einsetzen. „Die Nachfrage nach Projektkapazitäten steigt seit Mitte letzten Jahres überproportional an“, beobachtet auch Dr. Marcus Koll, Mitglied der Geschäftsführung der INOTEC. Der Spezialist für Sekundärprozesse hat erst kürzlich neue Flächen im Neusser Hafen bezogen und seine Servicekapazitäten verdoppelt. Mit einem neuen Techcenter für kollaborative Robotik und einer Akademie für Personalentwicklung hat das Unternehmen entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt.

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Ausgabe 01/2019

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