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Nils Rochholl, Gründer und CEO von implec, hat sein Unternehmen zu einem der führenden deutschen Cloud-Experten entwickelt
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implec

Die IT läuft

Als kreativer IT-Spezialist mit jahrelanger Erfahrung findet das Mönchengladbacher Unternehmen implec für jeden Kunden eine passende Lösung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Gestaltung individueller Cloud-Netzwerke.



Jedes Unternehmen freut sich, wenn es kontinuierlich wächst – so natürlich auch die implec GmbH. Als Nils Rochholl, der Geschäftsführer des 2002 gegründeten IT-Dienstleisters, feststellen musste, dass es in den vorhandenen Räumen immer enger und enger wurde, traf er eine klare Entscheidung: Ein neues Büro musste her! Das sollte so groß sein, dass es auch für zukünftige Entwicklungen Platz bietet, und so repräsentativ und großzügig, dass man gerne Kunden zu einem Gespräch zu sich einlädt – und die Mitarbeiter sich hier rundum wohlfühlen. Die Lösung kann man seit September in der Dauner Straße 6 in Mönchengladbach bestaunen – das implec-Loft im Bürokomplex nahe der Rheydter Innenstadt. Großzügig, funktional und stylish gestalten sich die neuen Büroräume des implec-Teams. Viele Ideen und noch mehr Arbeitsstunden haben Nils Rochholl und sein Team investiert, um eine moderne Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Allein in der Installation der offenen Kabeltrassen mit etwa vier Kilometer Netzwerkkabeln und 1,5 Kilometer Stromleitungen steckt ein gehöriges Stück Arbeit. Zugleich ein Hingucker und eine technisch sinnvolle Einrichtung ist der klimatisierte Serverraum mit großer Fensterfront Richtung Besprechungsbereich. Benötigt ein Mitarbeiter für eine Arbeit besondere Ruhe, kann er sich in einen der beiden „Think Tanks“ zurückziehen, die mit Monitor, Arbeitstisch und Netzwerkanschlüssen ausgestattet sind. Für Entspannungsphasen gibt es eine Couchlandschaft und natürlich auch den obligatorischen Kickertisch. „Die Schreinerarbeiten haben wir natürlich von einem Fachbetrieb durchführen lassen, aber sonst haben wir fast alles selbst gestemmt“, erklärt der implec-Geschäftsführer. „Darauf sind wir alle zusammen sehr stolz!“

So störungsfrei wie möglich

Genauso stolz wie auf die neuen Räume kann Nils Rochholl auf die Entwicklung seiner Gründung sein. Gestartet als IT- und Telekommunikationsdienstleiter mit der Technik der Jahrtausendwende, hat sich das heute in Düsseldorf und Mönchengladbach ansässige Unternehmen zu einem der wichtigsten deutschen Cloud-Experten entwickelt. Wobei Konzeption und Betrieb von Cloud-Infrastrukturen natürlich nicht die einzigen verfügbaren Dienstleistungen sind. Andere Angebote sind z.B. Firewalls und Mail-Protection, die Installation von ausfallsicheren Internetzugängen, Website-Hosting sowie Cloud-Telefonie. Wer seine gesamte IT an einen externen Dienstleister outsourcen möchte, ist bei implec auch an der richtigen Adresse: „Unser Anspruch ist es, die IT unserer Kunden so zu organisieren, dass sie so perfekt und störungsfrei wie möglich funktioniert“, betont Rochholl. „Dazu prüfen wir in einem ersten Schritt immer, was das betreffende Unternehmen wirklich benötigt, welche Aufgaben durch Informations- und Kommunikationstechnik erfüllt werden können bzw. müssen. Durch gezieltes Hinterfragen finden wir jeden Aspekt heraus, der bei der neuen Infrastruktur berücksichtigt werden sollte. Cloud-Lösungen sind dabei oft ein wichtiges Element, aber nur wenn dies zum betreffenden Unternehmen passt.“

Cloud-Technik ist für viele Unternehmen überlebenswichtig

Der Begriff „Cloud“ kommt von dem englischen Wort für Wolke und meint die Auslagerung von IT-Ressourcen wie Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendersoftware auf externe Server, die über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Dabei bietet implec seinen Kunden sowohl die Nutzung einer standardisierten „Public Cloud“ als auch die genau für die Bedürfnisse eines einzelnen Unternehmens entwickelte „Private Cloud“. Denkbar ist auch die Kombination von beiden Welten in einer „Hybrid Cloud“. Cloud-Systeme sind heute aus dem Alltag vieler Unternehmen, aber auch Privatanwender kaum noch wegzudenken. Der Vorteil von Cloud-Computing ist, dass man auf einen großen Teil der sonst erforderlichen Hardware – wie z.B. umfangreiche Server und externe Festplatten – verzichten kann und man auch die Anwendersoftware nur noch bei Bedarf aus dem Netz abruft. Das spart Geld und Speicherplatz und verringert das Risiko von Datenverlusten. Was für Privatleute, die ihre Urlaubsbilder im Netz sichern und auf einfache Weise teilen möchten, komfortabel und angenehm ist, kann für Unternehmen in der digitalisierten Wirtschaft überlebenswichtig sein. So beispielsweise wenn Daten an mehreren Standorten immer parallel in Echtzeit verfügbar sein müssen oder wenn Außendienstler beim Kunden stets Zugriff auf wichtige Unternehmensdaten haben sollen. Das wichtigste Gegenargument gegen die Cloud-Nutzung durch Unternehmen – die mangelnde Sicherheit – können vor allem Unternehmen wie implec entkräften: „Unsere Server stehen nicht irgendwo in China oder den USA, wo wir kaum kontrollieren können, wer noch Zugriff auf die Daten bekommt, sondern in unserem Düsseldorfer Rechenzentrum“, bekräftigt Geschäftsführer Nils Rochholl. „Server und Daten sind dabei höchstmöglich gegen etwaige Hackerangriffe und Datenverluste gesichert.“

Vielfach erprobte Branchenlösungen

Grundlage der individuellen IT-Lösungen für einzelne Kunden sind die von implec entwickelten Branchenlösungen für unterschiedlichste Bereiche – so z.B. für Rechtsanwälte, Handwerksbetriebe oder Ingenieurbüros. Bei Anwalts- oder Notarkanzleien, aber auch bei Unternehmensberatern kommt es auf die absolute Sicherheit sensibler Kundendaten an. Auch bei Datenabruf außerhalb der Kanzlei muss die Datensicherheit strikt gewährleistet sein. Um zu branchenüblichen Softwarelösungen absolut kompatibel zu sein, ist implec Partner der Software advoware und verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Lösungen wie RA-Micro oder AnNoText. Bei Handwerksbetrieben kommt es in sehr viel höherem Maße auf Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit und die schnelle Verfügbarkeit von kundenbezogenen Informationen an. Fragen wie „Kann der Servicetechniker vor Ort über sein Tablet auf die kompletten Kundendaten zugreifen“ sind hier eminent wichtig. Fehlbestellungen oder unangenehme Verzögerungen können so vermieden werden. Auch wenn eine Kollegin dringend auf einen Rückruf wartet oder der Kunde die Zeitpläne jetzt sofort einsehen möchte, kann implec die optimal abgestimmten Soft- und Hardwarepakete dafür bereitstellen. implec-Branchenlösungen helfen auch Ingenieuren, bei denen es noch in stärkerem Maße darauf ankommt, Software einzusetzen, die organisatorische Abläufe und das Projektmanagement vereinfacht sowie Planungsunterlagen, Berechnungen und Dokumentationen verfügbar macht.

Cloud-Telefonie macht unbegrenzt mobil

Gerade für überregional aufgestellte Unternehmen, wie z.B. Ingenieurbüros mit mehreren Standorten oder im starken Maße mobil agierende Firmen, ist es wichtig, intern gut kommunizieren zu können. Mit der implec-Cloud-Telefonie sind Mitarbeiter, wenn gewünscht, immer und überall erreichbar. Den Gesprächspartnern kann dabei unabhängig vom jeweiligen Standort stets die Festnetznummer des Unternehmens angezeigt werden. Ein zentrales Telefonbuch, die Integration mehrerer Handys sowie ein interner Rufnummernplan gewährleisten zudem eine einheitliche Kommunikation aller Mitarbeiter. Auch Angestellte mit wechselnden Arbeitsplätzen oder im Homeoffice bleiben flexibel, sie können sich an jedem beliebigen Standort mit ihrer persönlichen Rufnummer am Telefon anmelden. Um die Cloud-Telefonie – und auch den Internetzugang – ausfallsicher zu gestalten, kann die implec-Allzeitnetz-Lösung eingesetzt werden. Statt MPLS (Multiprotocol Label Switching) werden hier günstige WAN-Technologien eingesetzt, was Infrastrukturen äußerst flexibel macht und gleichzeitig erhebliche Kosten spart. Mehrere Internetzugänge werden zu einer hochsicheren Internetleitung zusammengefügt, Ausfälle in der Telefonie können damit verhindert werden.

Der Kunde behält die Kontrolle

Damit einmal eingerichtete IT-Strukturen auch auf Dauer gut funktionieren, setzt implec stark auf Managed Services und Monitoring. Dabei beugen laufende detaillierte Checks jeglichen IT-Problemen vor: ob Installation von Updates, Wartung des Virenscanners oder Kontrolle des verfügbaren Speicherplatzes. Die implec-Servicetechniker überprüfen Kundensysteme regelmäßig, sodass die Kunden sich beruhigt ihrer eigentlichen Arbeit widmen können. Rechner und Server werden dabei zentral verwaltet und die Infrastruktur stets auf den neuesten Stand gebracht. Mit abgestimmten Anti-Virus-Systemen und dem Monitoring der Geräte gehören böse Überraschungen der Vergangenheit an. Die ermittelten Informationen werden den Kunden stets auf einer übersichtlichen Oberfläche angezeigt: vom Datensicherungserfolg über Anti-Virus-Updates bis hin zu Hacker Alerts. Dabei können sogenannte Schwellenwerte für Alarmpläne festgelegt werden, anhand derer jede Gefahr erkannt und rechtzeitig darauf reagiert werden kann. In einem monatlichen Bericht sind die Verfügbarkeiten der Systeme protokolliert, sodass wichtige Aspekte wie eine Langzeitentwicklung von Datenwachstum ersichtlich sind.

Der persönliche Kontakt zählt

„Da wir Kunden in ganz Deutschland und darüber hinaus haben, ist es wichtig, dass viele Serviceleistungen per Fernwartung oder von lokalen Partnerunternehmen erbracht werden“, bekräftigt implec-Geschäftsführer Nils Rochholl. „Trotzdem legen wir großen Wert darauf, dass jeder Kunde seinen festen Ansprechpartner hat, und der persönliche Kontakt wird von uns immer gepflegt. Auch unsere weiter entfernten Kunden habe ich bereits persönlich besucht oder zu uns eingeladen.“ Gerade hier zeigt sich der Wert der neuen, repräsentativen Firmenräume, die es implec ermöglichen, Kontakt zu Kunden und Interessenten auf lockere und formlose Weise zu pflegen. „Wir müssen uns mit unseren Besuchern nicht immer an den Besprechungstisch setzen“, bemerkt Nils Rochholl. „Wir können uns auch mit einem Kaffee an die Bar begeben und uns ganz entspannt unterhalten.“ Um ihre Räume von Zeit zu Zeit auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich zu machen, plant implec für die Zukunft regelmäßige Veranstaltungen. Am 14. März 2019 beispielsweise treten an der Dauner Straße die bekannten Comedians Ludger K. und Maxi Gstettenbauer im Rahmen der Pop up Comedy auf. Karten gibt es für 18 Euro – einen spannenden Einblick in das implec-Loft inklusive.

Ausgabe 09/2018