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Reimann-Geschäftsführer Jürgen Kreutzer

Reimann

„Günstiger als Neubauten”

Reimann auf der „Aluminium 2018“



Sanierte Industrieöfen arbeiten ebenso effizient wie neue, wenn sie entsprechend isoliert und mit neuer Brennertechnik ausgerüstet sind, sind aber wesentlich kostengünstiger als Neubauten. Seit einigen Jahren liegt der Fokus bei der Reimann GmbH mit Sitz in Mönchengladbach auf dem Geschäftsbereich Ofensanierung. Komplexe Projekte werden abgewickelt – unter anderem geht es dabei um die Sanierung von Tief- und Stoßöfen sowie von Bundglühöfen und Durchlaufanlagen. Von den Vorteilen einer Sanierung überzeugen lassen konnten sich kürzlich Besucher der Fachmesse „Aluminium 2018“, der weltweit führenden B2B-Plattform für die Aluminiumindustrie. Erstmals gewährte Reimann Einblicke in die Entwicklungsleistungen rund um die Ofensanierung. Ein Meilenstein für das Stahlbauunternehmen ist der Einstieg in die Entwicklungsarbeit rund um die Ofensanierung, Hallenkapazitäten wurden dafür erweitert. „Die Ofensanierung ist eines der wichtigsten Zukunftsfelder. Deshalb investieren wir in praxisorientierte Forschung und Entwicklung“, erläutert Reimann-Geschäftsführer Jürgen Kreutzer. Nicht nur in Infrastruktur investiert das Unternehmen – auch die Mitarbeiter erhalten Schulungen in der neuesten Brennertechnik. „Ab 2019 werden wir Schulungen auf dem Gebiet der Brennertechnik anbieten. So werden auch die Mitarbeiter der Kunden von unserem Know-how in Sachen Brennertechnik profitieren“, kündigt Kreutzer an.

Ausgabe 08/2018