WUP – Wehberg & Partner: Wertschätzung als Wettbewerbsvorteil

Um Mitarbeiter noch stärker zu binden, empfiehlt WUP-Geschäftsführer Hinnerk Wehberg eine Kombination aus betrieblicher Altersvorsorge (bAV) und betrieblicher Krankenversicherung (bKV).
Geschäftsführer Hinnerk Wehberg (re.) mit Alexander Goolsby, Kfm. für Versicherungen und Finanzen Foto: Foto Bender
Geschäftsführer Hinnerk Wehberg (re.) mit Alexander Goolsby, Kfm. für Versicherungen und Finanzen Foto: Foto Bender
Eine Schale Obst im Flur – die Zeiten, in denen Arbeitnehmer dies als angemessene Gesundheitsfürsorge Ihres Arbeitgebers betrachteten, sind vorbei. Dabei sind Unternehmer heute mehr denn je gefordert, sich im Wettbewerb um gute Fachkräfte stark zu positionieren. Der Mangel an selbigen sowie die vermeintliche Vergleichbarkeit von Arbeitgebern durch entsprechende Bewertungsportale im Internet tun ihr Übriges, um den Paradigmenwechsel vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt voranzutreiben. Wie sich Unternehmer bei diesen Marktverhältnissen Vorteile dabei verschaffen können, qualifiziertes Personal zu finden und langfristig an sich zu binden, weiß Hinnerk Wehberg. Der Geschäftsführer des Münsteraner Versicherungsmaklerunternehmens WUP – Wehberg & Partner hat diese Herausforderung zu einem seiner Spezialgebiete gemacht: „Ich bin selbst Unternehmer und kann die Situation unserer Kunden nachempfinden. Bei der Bewerbung um die besten Fachkräfte ist das Angebot von betrieblicher Altersvorsorge und betrieblicher Krankenversicherung wie ein Ass im Ärmel. Allerdings nur, wenn sie passgenau auf das Unternehmen und den Arbeitnehmer zugeschnitten ist und der bürokratische Aufwand für alle Beteiligten gleichzeitig im Rahmen bleibt. Da kommen wir ins Spiel. Was WUP dem Arbeitgeber bietet, ist quasi das Rund-um-sorglos-Paket.“

Unternehmer in der Pflicht
Unabhängig von dem greifbaren Mehrwert, den die betriebliche Altersvorsorge und betriebliche Krankenversicherung im Bereich des Personalwesens darbieten, besteht für Unternehmer diesbezüglich auch aus gesetzlicher Sicht Grund zu Handeln. Im Rahmen des 2018 in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetzes stehen erhebliche Änderungen an, deren vertragliche Ausprägung seitens der Versicherer zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht absehbar sind. Fest steht allerdings, dass jede Vertragsänderung, ebenso wie jede Vertragsübernahme bei der Neueinstellung eines Mitarbeiters, einer gründlichen Überprüfung bedarf. „Ein bloßes Übernahmeformular zu unterschreiben, birgt Risiken“, gibt Hinnerk Wehberg zu bedenken. „Schließlich steht dahinter immer ein Vertrag, für dessen Leistung der Arbeitgeber mit seiner Unterschrift bürgt. Ein reines Übernahmeformular lässt die Tragweite der Inhalte in der Regel nicht erkennen. Doch auch die Verträge an sich sind für den Laien selbst mit großem Aufwand kaum nachvollziehbar.“ Eine Überprüfung vom Fachmann sei also in jedem Fall angeraten. Alexander Goolsby ist ein solcher Fachmann. Er ist neben Hinnerk Wehberg bei WUP maßgeblich für die Themenbereiche betriebliche Altersvorsorge (bAV) und betriebliche Krankenversicherung (bKV) verantwortlich. Das erwähnte „Rund-um-sorglos-Paket“ liegt ihm besonders am Herzen: „Unsere Kernkompetenz ist die unabhängige, bedarfsorientierte Beratung. Was wir zusätzlich leisten, ist ein individuelles Konzept für jede Firma, auf dessen Grundlage wir eine sogenannte Versorgungsordnung erstellen. Damit können die Wettbewerbsvorteile der bAV und bKV optimal genutzt werden. Dass wir zudem alle anfallenden Verwaltungsangelegenheiten übernehmen, ist häufig eine riesige Entlastung für die von uns betreuten Unternehmen.“

Doppelstrategie für volle Wertschätzung

„Nur mit einer strategischen Einbettung in die Unternehmensstruktur entfalten bAV und bKV für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ihre volle Wirkung“, ergänzt Hinnerk Wehberg. „Als Motivationskonzept eignet sich die Kombination dieser beiden Förderungsoptionen besonders gut, da sie langfristig und direkt wirkende Vorteile für den Arbeitnehmer verbindet. Die betriebliche Altersvorsorge dient als langfristiger Sicherheitsanker, die betriebliche Krankenversicherung bietet greif- und nutzbare Leistungen im Hier und Jetzt.“ Damit sind konkrete Zusatzleistungen, wie unter anderem Brillen, Zahnersatz und Heilpraktikerleistungen gemeint, welche der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern im Rahmen einer Bonusstruktur anbieten kann. „Das ist Wertschätzung auf einem ganz anderen Niveau“, weiß Hinnerk Wehberg aus eigener Erfahrung. „Wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern einen konkreten Mehrwert bieten kann, um die sensiblen Bereiche Gesundheit und Lebensstandard im Alter zu fördern, wirkt sich das auch positiv auf das persönliche Verhältnis des Arbeitnehmers zum Unternehmen aus.“ Loyalität und ein Zugehörigkeitsgefühl wiederum fördern die Leistungs- und Einsatzbereitschaft jedes Einzelnen – also eine klassische Win-win-Situation. Zugegeben, die Schale Obst im Flur kann da nun wirklich nicht mithalten. Bleiben darf sie dennoch gerne.
Ausgabe 10/2018

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