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Tagungen im traumhaften Märchenschloss

Das Vier-Sterne-Hotel SportSchloss Velen hat sich auf Tagungen und Konferenzen spezialisiert.



„Gutes Werkzeug, halbe Arbeit“ sagt ein ungarisches Sprichwort. Und auch die Atmosphäre, in der gearbeitet wird, trägt maßgeblich zum Erfolg einer Arbeit bei. Das weiß auch Kathrin Steinfort, stellvertretende Direktorin des Hotel SportSchloss Velen. Auf die Ausrichtung von Tagungen und Konferenzen hat sich das Hotel daher u.a. spezialisiert. Denn in einem Hotel lässt es sich nicht nur wunderbar erholen, feiern, essen, trinken und nächtigen. Hier kann man auch sehr gut und effektiv arbeiten.

1240 urkundlich erwähnt

Das Vier-Sterne-Schlosshotel wurde 1240 urkundlich erstmalig erwähnt. Schon damals nannte man es ein „Märchenschloss“. Bis heute hat sich dieses Flair bewahrt. Wilder Efeu, historisches Gemäuer, uralter Baumbestand in einer 50 Hektar großen Parklandschaft, ein Tiergarten und – wie es sich für ein Schloss gehört – ein Wassergraben sorgen für ein romantisches Ambiente wie aus einer anderen Zeit.

„Die meisten Unternehmen, die in unserem Haus eine Tagung oder einen Kongress stattfinden lassen, kommen aus der näheren Umgebung. Das heißt aus dem Münsterland, dem Rheinland und natürlich auch aus dem Ruhrgebiet“, erzählt Kathrin Steinfort, die ebenfalls für das Sales & Marketing des Hauses verantwortlich ist und selbst aus dem Ruhrgebiet stammt. Für Fortbildungen, Trainings und auch für Incentives eigne sich das Hotel, das 1988 eröffnet wurde, hervorragend. „Allein 50 hoteleigene Programme können wir unseren Gästen anbieten. Das reicht vom Yoga über eine Schlossolympiade bis zu Radtouren und Kräuterwanderungen“, so die Gastgeberin. Da es sich um ein Sporthotel handelt, gibt es jede Menge Möglichkeiten, seinen Körper zu trainieren.

Überhaupt stehen Gesundheit und Wohlbefinden im Fokus des Hotels. Auch in der Küche. „Wir wollen unseren Gästen eine gesunde Speisekarte anbieten. Daher arbeiten wir auch mit regionalen Biobauern zusammen; einer unserer Lieferanten ist der bekannte Hof Keil. Unsere Gäste haben die Wahl zwischen zwei Restaurants: dem ‚Querbeet‘ und dem ‚Schlossrestaurant‘“, erklärt Ludwig Müller, Direktor des Schlosshotels.

Münsterländische Küche

Das erste Restaurant befindet sich in einem gemütlichen Gewölbekeller, hier findet der Gast die deftige münsterländische Küche. Wer möchte, kann den Köchen vom Gastraum aus bei der Arbeit zuschauen. Die Architektur von Küche und Restaurant erlaubt spannende Einblicke ins Livegeschehen. Das zweite bedient den gehobenen Gaumen. Das Fleisch von schottischen Hochlandrindern und von Wollschweinen aus der Region steht u.a. auf der Speisekarte des Haupthauses. Von hier aus kann man bereits am Morgen einen wunderbaren Blick auf den Schlossgraben genießen, denn im Schlossrestaurant wird auch das Frühstück serviert. 140 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Gäste, für die 102 Zimmer bereitstehen. Und da es sich um ein Schloss handelt, sind die Zimmer verteilt auf unterschiedliche Gebäude: Im Haupthaus, aber auch in den Vorgebäuden und in der Försterei finden sich modern oder traditionell eingerichtete Zimmer. Die 21 Tagungsräume bieten ein wahrhaft märchenhaftes Ambiente. Sowohl im Schlossgebäude als auch in der Orangerie aus dem Jahre 1753/54 und in der Remise befinden sich die Sitzungsräume. Wer in der Orangerie tagt, verbringt seinen Arbeitstag in historischen Räumen mit spiegelblankem Parkett, klassischem Stuck und kunstvollen Wandmalereien. In der Remise ist der größte Konferenzraum untergebracht, hier ist Platz für 200 Personen. Alle Räume sind klimatisiert, haben WLAN und Tageslicht. Bei diesem „Werkzeug“ wird die Arbeit zu einem einzigen Vergnügen.

Ausgabe 02/2018