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Hardeweg GmbH & Co.KG

Markenwelten in hochwertiger Qualität

Mit der Projekterfahrung aus 30 Jahren Messe- und Ladenbau ist die Hardeweg GmbH & Co.KG aus Coesfeld ein zuverlässiger Partner bei der Realisierung hochwertiger Markenwelten für den regionalen Mittelstand bis hin zu internationalen Brands.



„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!“ So richtig diese Weisheit für die persönliche Kommunikation zwischen uns Menschen ist, so wichtig ist es, sie genau dann zu beachten, wenn es in der Marken-Kommunikation Ihres Unternehmens darum geht, aus einem gut durchdachten Messe-Budget den gewünschten Erfolg zu erzielen. Haben Sie den richtigen Partner dafür? Immer mehr regionale Mittelständler entdecken für sich, dass sie auf einer Messe oder in einem Firmen-Showroom ihre Kunden so zielgenau wie möglich in ihre Markenwelt holen können – allein, es fehlt oft das fundierte Know-how dazu. Bei Hardeweg in Coesfeld sprechen 30 Jahre Erfolg sowie unzählige Referenzprojekte dafür, dass hier Messe- und Objektausbau als genau das verstanden werden, was sie im Optimalfall sind: die perfekt integrierte Marken-Kommunikation für anspruchsvolle Unternehmen. Die Firma Hardeweg wurde 1988 aus einer traditionsreichen familiengeführten Schreinerei in Velen gegründet. Schon damals galt das Prinzip, das noch heute für die Arbeitsweise der Coesfelder maßgeblich ist: „Schlanke Inhouse-Strukturen mit flachen Hierarchien, die je nach Größe und Ausrichtung des Projektauftrags mit unterschiedlich vielen externen Kooperationspartnern aufgestockt werden können. Das 30-köpfige Kernteam besteht rund zur Hälfte aus Projektleitern, die im jeweiligen Auftrag die organisatorischen Fäden fest in den Händen halten. Hinzu kommen technische Zeichner und Designer sowie Spezialisten für alle administrativen und buchhalterischen Aufgaben, die bei einem größeren Projekt nicht unerheblich sein können.

International hochwertiger Messebau

Als Inhaber und Geschäftsführer teilen sich heute Kai Böckenholt und Herbert Wissing die Management-Verantwortung. „Wir haben keinen Moment gezögert, als uns 2012 die Möglichkeit geboten wurde, die Firma zu übernehmen, in der wir zuvor schon lange tätig waren“, blickt Herbert Wissing zurück. Am Gründungsstandort in Velen wurde mit dem weiteren Erfolg jedoch der Platz allmählich zu eng und es bot sich die Gelegenheit, 2015 ein sehr repräsentatives Gewerbeobjekt mit angeschlossenen Lagerhallen in Coesfeld zu erwerben. Hier stehen heute auf einem 15.000 Quadratmeter großen Areal modernste Büroarbeitsplätze sowie 3.500 Quadratmeter Messestandlager zur Verfügung, und es gibt ausreichend Platz für Erweiterungen, denn in naher Zukunft soll auch das alte 4.000-Quadratmeter-Lager in Velen aufgelöst werden, um dann nur noch kurze Wege an einem komprimierten Standort zu haben. „Noch klein genug für das familiäre Gefühl, aber schon groß genug, um auch repräsentative, nationale oder internationale Projekte abwickeln zu können“ – so kann man den Status in diesem Kooperativteam ganz gut beschreiben. „Und das ist für uns auch künftig genau die richtige Strategie“, ist Kai Böckenholt mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden. Neben der Geschäftsleitung ist er für den Bereich Messebau zuständig, der den überwiegenden Projekt- und Umsatzanteil ausmacht und auch entsprechend den Großteil des Personals bindet. Doch bevor die
Designer, Zeichner und Projektplaner aktiv werden können, liegt die Hauptaufgabe des Teamleiters darin, mit dem Kunden zusammen ein detailliertes Briefing durchzuführen.

Kunden wünschen sich das Gesamtpaket

Das beginnt bei Neukunden oft schon mit der Anmeldung zur Messe selbst. „Aus unserer Erfahrung wissen wir bei vielen Messen natürlich schon, wo für unseren Kunden der richtige Standort wäre. Aber um noch den geeigneten Platz zu bekommen, muss man sich frühzeitig beim Messeveranstalter darum bemühen und auch die Möglichkeit haben, kurzfristig Alternativen zu prüfen“, berichtet Kai Böckenholt. Um hier die Prozesse zu verkürzen, übernimmt das Team von Hardeweg oft schon die Anmeldeformalitäten für den Kunden und kann gleich die wichtigen Faktoren wie Strom- und Wasseranschlüsse oder die Deckenhängepunkte für „fliegende Bauelemente“ mit im Auge behalten. Herbert Wissing: „Unsere Kunden haben von der Anmeldung bis zur Übergabe vor Ort immer einen festen Ansprechpartner, der sich für sie um alles kümmert!“ Kai Böckenholt ergänzt: „Beim Briefing mit dem Kunden ist es hilfreich, zu wissen, welches Budget für das Projekt zur Verfügung steht.“ Danach kann die inhaltliche Planung und Optimierung beginnen: Welche Produkte oder Dienstleistungen sollen angeboten werden? Müssen Displays für die Präsentation angefertigt werden? Gibt es Aktionselemente oder audiovisuelle Präsentationen? Auch die Frage, ob Besprechungsräume in den Stand integriert werden sollen oder eine Küche für ein Messestand-Catering, hat entscheidenden Einfluss auf die weitere Planung. „Im nächsten Schritt entwerfen unsere Designer und technischen Zeichner die Visualisierung des Standes, wobei natürlich für das Brand-Image des Kunden sehr wichtig ist, wo und in welcher Größe das Marken-Logo oder die aktuellen Key-Messages und Grafiken zu sehen sind.“ Je nach Budgetrahmen ist vieles möglich – aber was ist sinnvoll? Kai Böckenholt: „Wenn wir über Neukunden sprechen, die zum ersten Mal auf eine Messe gehen wollen, erleben wir immer wieder, dass sie kaum Vorgaben machen und von unseren Design-Vorschlägen überrascht werden wollen. Umso mehr sehen wir den Kern unserer Beratungsaufgabe darin, erste Wünsche oder vage Vorstellungen zu analysieren und daraus ein funktionierendes Messekonzept mit einem effizienten Budgetrahmen zu entwickeln, in dem der Kunde später noch immer die Möglichkeit hat, an verschiedenen Stellen seine Prioritäten zu ändern.“ Mit Bestandskunden kann dann aus den Erfahrungen heraus besprochen werden, wo es Sinn macht, bei der nächsten Messe Budget zu verschieben oder für besondere Effekte auch mal in ein Extra-Highlight zu investieren. „In jedem Fall ist uns immer eine enge und transparente Abstimmung mit unserem Kunden wichtig, denn nur wenn er sich in seinem Messestand wohlfühlt, ist das für uns die Garantie für eine langjährige, gute Zusammenarbeit.

Dreidimensionales Messe-Puzzle

Der Großteil der Produktion der Wandelemente, Möbel oder Präsentationstools wird schließlich von einem externen Netzwerk, im Wesentlichen aus der Region, bestritten. Ob Holz-, Stein-, Metall- oder Kunststoffverarbeitung – die Projektleiter von Hardeweg legen größten Wert darauf, dass die Supply-Chain der benötigten Materialien und Bauelemente am modernsten Stand ihrer jeweiligen Branche ausgerichtet ist. „Nur so ist es gewährleistet, dass die einzelnen Komponenten eines Messestandes auch schlussendlich perfekt ineinanderpassen“, beschreibt Kai Böckenholt den ständigen Qualitätsanspruch.
Der Lebenszyklus eines Messestandes kann laut Kai Böckenholt sehr unterschiedlich sein, wobei nur die wenigsten Kunden einen Stand für einen einzigen Einsatz konzipieren und bauen lassen. Neben dem jährlichen Messe-Rhythmus finden immer mehr Fachmessen alle zwei oder drei Jahre statt und entsprechend muss auch die zwischenzeitliche Einlagerung des Standes konzipiert sein. Wo aus Sicht des Laien nach Messeschluss das wilde Chaos beim Messeabbau ausbricht, ist es für die Hardeweg-Teams das oberste Gebot, alle Elemente sorgsam abzubauen, in standardisierte Kisten zu verpacken und sie nach dem fachgerechten Transport im Lager so zu verpacken, dass sie beim nächsten Messeaufbau wieder im alten Glanz erstrahlen können. „Dann gilt es, das dreidimensionale Puzzle wieder schnell und akkurat zusammenzufügen. Das ist nach sorgfältiger Vorarbeit und mit einer detaillierten Projektplanung keine besondere Herausforderung“, weiß Kai Böckenholt aus langjähriger Erfahrung.

Exklusiver Showroom- und Ladenbau

Neben der unmittelbaren Projektabwicklung mit dem Kunden zählen auch große Agenturen und Architekturbüros bei Hardeweg zu den Auftraggebern. Besonders die Etats international tätiger Brands werden häufig zentral gesteuert, wobei Hardeweg dann die Umsetzung des Projektes als Dienstleister übernimmt, ohne eigene Designleistung. Dies ist insbesondere im zweiten Standbein des Unternehmens oft der Fall, dem hochwertigen Laden- und Objektausbau, bei dem die Kunden großen Wert auf Individualität legen. „Während wir beim Messebau in kürzester Zeit punktuell sehr viel Personal brauchen, sind die Anforderungen beim Laden- und Objektbau, so wie wir ihn verstehen, ganz anders“, erläutert Herbert Wissing den Grund, warum diese beiden Bereiche bei Hardeweg getrennt betrachtet werden. Je nach Markenausrichtung des Kunden stehen hier exklusives Design und hochwertige Anfertigung der Bau- und Einrichtungsteile im Mittelpunkt des Interesses. „Hier sind wir nicht im Massengeschäft tätig. Unsere Zielkunden liegen eher im mittleren und gehobenen Marktsegment. Wir haben uns auf Individuallösungen für Lifestyle-Marken spezialisiert und lieben es, für unsere Kunden innovative Konzepte für Shops und Showrooms umzusetzen“, beschreibt Herbert Wissing seinen Verantwortungsbereich im Unternehmen. Besonders in den Metropolen setzen immer mehr hochwertige Brands mit Flagship- oder Design-Stores ein Marken-Statement, das international zumeist von renommierten Architekten und Agenturen konzipiert wird. „Wir sind in dem Zusammenspiel die Lösungspartner für die hochwertige Realisierung. Wie beim Messebau ist die punktgenaue Umsetzung nach den detaillierten Marken-Vorgaben hier unsere Qualitätsleistung.“ Dabei werden oft Sonderlösungen benötigt oder kurzfristige Änderungen sind im laufenden Prozess umzusetzen. Hohe Qualität und Detailtreue ist bei Hardeweg in der Objekteinrichtung die oberste Maßgabe. Und auch hier spielt – ähnlich wie beim hochwertigen Messebau – natürlich die langjährige Erfahrung eine große Rolle. Emrich Welsing | redaktion@muensterland-manager.de

Ausgabe 05/2018