Solartechnik Ebbes: Energiesysteme für die Zukunft

Das Nordkirchener Unternehmen Solartechnik Ebbes kann auf fast 15 Jahre Erfahrung auf dem Photovoltaik-Markt sowie über 4.000 installierte PV-Anlagen zurückblicken.
Sitz der Solartechnik Ebbes in Nordkirchen
Sitz der Solartechnik Ebbes in Nordkirchen

Im Hinblick auf das nahende Jahr 2019 zeichnet sich bei Thomas Ebbes und seinem Team ein kleines Jubiläum ab. Gegründet als Handelsvertretung der Stiens GmbH im Jahr 2004 feiert die Firma Ebbes dann nämlich das berühmte „15-Jährige“. Der Marktauftritt unter dem Namen des Gründers als Solartechnik Ebbes erfolgte 2016.
Zur Ziel- und Kundengruppe von Solartechnik Ebbes gehören sowohl Privatkunden als auch die im Münsterland stark vertretene Landwirtschaft sowie Industrie und Gewerbe. André Schöneis, der Stellvertreter des Inhabers in Geschäftsführungs-Angelegenheiten, betont: „Der selbstverbrauchte Anteil [des produzierten Stroms] hat einen wesentlichen Einfluss auf die Rendite der Photovoltaik-Anlage, denn die Unternehmen fixieren ihren Strompreis langfristig und nehmen nicht an den Strompreiserhöhungen des Stromversorgers teil. Der nicht verbrauchte Anteil des erzeugten Solarstroms wird ins öffentliche Netz eingespeist. So haben die Gewerbebetriebe ihren Strompreis für den Eigenverbrauch gesichert und bekommen die Einspeisung überhängiger Kilowattstunden gemäß den EEG-Richtlinien vergütet – beides für mindestens 20 Jahre garantiert.“ Und beides ist aus seiner Sicht für eine langfristige Planung, nicht nur bei sehr hohen Energieverbräuchen, ein Liquiditäts- und Rentabilitätsfaktor für Unternehmen. Nicht zu vergessen ist hierbei der ökologische Aspekt der Anlage. Ein Faktor, der bei der Entscheidung für einen Dienstleister eine große Rolle spielt. Auch diesbezüglich sind die Kunden von Thomas Ebbes und seinem Team an der richtigen Adresse, da sich Solartechnik Ebbes von ökologisch schädlichen fossilen Brennstoffen verabschiedet. Neben dem wirtschaftlichen Faktor sieht der Geschäftsführer gerade in diesem Aspekt den nächsten großen Pluspunkt. Und das weit über das Jubiläumsjahr 2019 hinaus!

Ausgabe 07/2018