Freyler Industriebau: Spatenstich für textilen Mietdienstleister

ITEX Gaebler erweitert Produktion und Verwaltung in Heiligenroth
Susanne Morweiser, Michael Leukel (beide ITEX), Jannes van Lier (FREYLER), Rainer Raabe (Bauherr ITEX), Silvia Binder (FREYLER), Luise Reiter (Tochter der Bauherrin), Peter Ullrich (FREYLER), Eva Reiter (Bauherrin ITEX), Torsten Prauser (FREYLER), Bernd Eichstädt (FREYLER) (v.l.)
Susanne Morweiser, Michael Leukel (beide ITEX), Jannes van Lier (FREYLER), Rainer Raabe (Bauherr ITEX), Silvia Binder (FREYLER), Luise Reiter (Tochter der Bauherrin), Peter Ullrich (FREYLER), Eva Reiter (Bauherrin ITEX), Torsten Prauser (FREYLER), Bernd Eichstädt (FREYLER) (v.l.)
Das Unternehmen ITEX Gaebler-Industrie-Textilpflege feierte mit einem Spatenstich den offiziellen Start der Bauarbeiten im Gewerbegebiet Illbach. Daran nahmen – neben den Projektteams von ITEX und Freyler – namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft teil. Seit mehr als 170 Jahren steht ITEX Gaebler für textile Mietdienste auf höchstem Niveau. Bereits 2011 hatte das auf Berufsbekleidung, Reinraumkleidung, Saubermatten und Maschinenputztücher spezialisierte Familienunternehmen am Standort Heiligenroth die Produktion aufgenommen. Hier konzentriert man sich auf die Bearbeitung der Berufsbekleidung mit besonderen Anforderungen an die Hygiene, aus dem Lebensmittelhandel, der Lebensmittelverarbeitung sowie der Bearbeitung hochsensibler Reinraumtextilien (Klasse C). Der nun entstehende Erweiterungsbau wird eine weitere Produktionshalle sowie ein neues Bürogebäude umfassen. Die Planung und schlüsselfertige Ausführung liegt in den Händen von Freyler Industriebau Nordrhein-Westfalen. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2020 geplant. Die 100 Meter lange Produktionshalle wird im Süden bei laufendem Betrieb an die bestehende Halle angeschlossen. Da das Grundstück nach Osten stark abfällt, wird ein großer Teil der Halle unterkellert. Der nicht unterkellerte Bereich muss aufgrund der wenig tragfähigen Böden als aufwendige Tiefgründung ausgeführt werden. Insgesamt entstehen mit Ober- und Untergeschoss 6.129 Quadratmeter neue Produktionsflächen. Der dreigeschossige Büroneubau wird östlich des bestehenden Verwaltungstrakts angedockt. Hier entstehen weitere 1.214 Quadratmeter Nutzfläche.
Ausgabe 02/2019