Gira: Made by Vielfalt

Gira beteiligt sich an Kampagne für Toleranz und Offenheit
Gira bezieht Position gegen Rassismus und Diskriminierung
Gira bezieht Position gegen Rassismus und Diskriminierung
Der Gebäudetechnikspezialist Gira mit Sitz in Radevormwald hat sich der Initiative von insgesamt 50 Familienunternehmen aus Deutschland – darunter u.a. bekannte Marken wie Bahlsen, Claas, Henkel, Hipp, Dr. Oetker, Otto, Vaillant, Vorwerk und Würth – angeschlossen, um gemeinsam mit der Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“ öffentlichkeitswirksam Stellung gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit zu beziehen. „Nicht die Herkunft und der kulturelle Hintergrund der Menschen sind entscheidend, sondern ein fried- und respektvolles Miteinander“, lautet das Leitmotiv der Kampagne. Dafür sollen ab dem heutigen Tag vielfältige Aktivitäten der beteiligten Unternehmen – u.a. Anzeigen in großen Tageszeitungen und Magazinen sowie Großflächenplakate – in den nächsten Wochen sensibilisieren. Entstanden ist die Idee zur Kampagne auf Initiative von Timm Mittelsten Scheid, Gesellschafter bei Vorwerk: „Das Thema beschäftigt mich persönlich sehr. Ich finde es wichtig, dass auch die Wirtschaft in Zeiten dieser gesellschaftspolitischen Debatten ein Zeichen setzt“, erläutert Timm Mittelsten Scheid sein Engagement. „Daher freut es mich umso mehr, mit der Idee auf so viel positive Resonanz im Kreis der Familienunternehmen gestoßen zu sein.“ Folgende Firmen beteiligen sich an der Kampagne: ACEG, B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Giesecke+Devrient, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, ODDO BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth.
Ausgabe 01/2019