GFC-Gruppe

Veränderung in der Geschäftsführung
Frank Eismann (ehem. Geschäftsführer) und Christoph Hinseln (neuer Geschäftsführer GFC) (v.l.)
Frank Eismann (ehem. Geschäftsführer) und Christoph Hinseln (neuer Geschäftsführer GFC) (v.l.)
Nach über 30 erfolgreichen Jahren im operativen Management in der IT- und Bürokommunikationsbranche trat Frank Eismann im Oktober 2020 als Geschäftsführer der GFC Management- und Beteiligungsgesellschaft mbH sowie deren Tochterunternehmen zurück. Bereits mit Gründung der GFC-Gruppe im Jahr 2010 hatte Eismann in seiner persönlichen Planung einen Zeitrahmen von 10 Jahren festgelegt, um die Unternehmensgruppe solide für die Zukunft aufzustellen. Mit der aktuellen Geschäftsführung und dem Gesellschafterkreis sind bereits erfahrene persönliche Wegbegleiter und Manager in der Unternehmensführung etabliert. Mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung, gerade in der operativen Beratung im Projektmanagement, wird Eismann sich in den nächsten Jahren weiterhin in der GFC-Gruppe engagieren und der Geschäftsführung bei allen Fragen beratend zur Seite stehen. Neben verschiedenen Investments wird Eismann mit seiner Eismann Consulting GmbH die GFC-Gruppe im Zuge eines Beratungsmandates die nächsten Jahre intensiv unterstützen. „Nach nunmehr über 30 Jahren in verschiedensten Managementfunktionen ist es nun folgerichtig, die Stabübergabe durchzuführen. Ich blicke gerne zurück auf die verschiedensten Managementaufgaben, angefangen von der Entwicklung eines Unternehmens innerhalb einer Konzernstruktur, von 5 Mio. Euro hin zu 120 Mio. Euro Jahresumsatz, der Installation mehrerer europäischer Beteiligungen sowie der Entwicklung und dem Ausbau eines bundesweiten Projekt- und Key-Account-Vertriebs. Und zuletzt natürlich, seit 2010, die Gründung und das Mitwirken zur erfolgreichen Entwicklung der GFC-Gruppe. Neben persönlichen Investments warten in den nächsten Jahren mit der GFC-Gruppe noch viele spannende Aufgaben, sodass ich mich freue, diesen bereits vor 10 Jahren geplanten Schritt, nun durchzuführen“, so Frank Eismann.
Ausgabe 04/2020