Image
Anzeige

Jahn Gebäudeservice

Saubere Arbeit

Jahn Gebäudeservice ist einer der führenden Gebäudedienstleister in den Regionen Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen.



„Wir sind unter den Top Ten in der Region Köln, Bonn und Aachen“, freut sich Markus Jahn. „Das war uns selbst gar nicht so bewusst!“ Das passt zu dem Bonner Unternehmen Jahn Gebäudeservice. Die Brüder Sascha und Markus Jahn kümmern sich lieber ums Geschäft, ihre Kunden und Mitarbeiter, statt sich laufend zu vergleichen. 2010 hat Sascha Jahn den Gebäudeservice mit 26 Mitarbeitern übernommen. Heute sind es 450 Mitarbeiter, Jahns Bruder Markus ist mittlerweile für den Vertrieb und das Marketing verantwortlich.

Das Familienunternehmen hat recht viele Stammkunden. „Unsere ersten Kunden sind auch heute immer noch unsere Kunden“, sagt Sascha Jahn. Dem Unternehmen ist eine langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig. Dank regelmäßiger Begehungen sowie Audits und dem Austausch mit den Kunden werden die Reinigungsarbeiten immer wieder auf neue Bedürfnisse oder Veränderungen angepasst. Zu den Kunden gibt es einen persönlichen direkten Draht, die Entscheidungswege sind kurz, weil es nicht viele Hierarchieebenen gibt und die Kunden direkte Ansprechpartner haben. „Von Anfang an begleiten unserer Fachleute den Kunden beratend durch das gesamte Projekt hindurch“, beschreibt der Geschäftsführer. Unsere Mitarbeiterfluktuation ist erfreulich gering, im Umgang mit den Mitarbeitern ist dem Unternehmen die sozialen Aspekte ebenfalls sehr wichtig.

Ein echtes Familienunternehmen

Qualität, Transparenz und Fairness – so lauten die grundlegenden Werte, auf denen das Unternehmen aufbaut. „Es ist unser tägliches Anliegen, unsere Leistungen und Verfahren stetig zu verbessern“, berichtet Sascha Jahn. So gilt einerseits, den wirtschaftlichen und (umwelt-)technischen Anforderungen gerecht zu werden, andererseits sollen die Kundenerwartungen grundsätzlich übertroffen werden. Dieses Prinzip geht auf. Denn mit dieser Einstellung hat es Jahn geschafft, Jahr für Jahr die Unternehmenskennzahlen zu verdoppeln.

„2015 war sicherlich kein gutes Jahr für uns“, blicken die Beiden zurück. „Wir mussten regelrecht ums Überleben kämpfen.“ Grund dafür war ein Brand am Hauptsitz in Bonn, Auslöser war ein technischer Fehler. Glück im Unglück: Es kam keiner der Mitarbeiter zu Schaden, das Feuer brach während der Mittagspause aus. „Alles war weg, wir standen praktisch vor nichts“, erinnert sich Jahn. Die Brüder sind wieder mit den Teams rausgefahren, die Büroarbeit haben sie abends oder unterwegs vom Auto aus erledigt. „In dieser Situation ist der Gedanke entstanden, die Digitalisierung weiter voran zu treiben“, berichtet Jahn.

Digitale Arbeitsorganisation

Seitdem läuft das meiste – also im Rahmen des Möglichen – digital. Jedes wichtige Papier, das reinkommt, wird zunächst gescannt und dann dem richtigen digitalen Ordner zugeordnet. Alle Unterweisungen, Materialdispositionen, Dienstpläne und Lohnabrechnungen liegen digital vor. Jeder Mitarbeiter kann seine Abrechnung online über einen persönlichen Zugangscode abrufen. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter werden über eine digitale Stechuhr direkt an die Lohnbuchhaltung weitergeleitet. „Unsere Mitarbeiter loggen sich beim Kunden ein und nach getaner Arbeit wieder aus“, beschreibt Jahn das Procedere. Das Gerät liegt jeweils beim Kunden. Vor allem, wenn ein Mitarbeiter alleine vor Ort ist, ist das vorteilhaft. Denn so bekommt der Service-Manager beispielsweise mit, falls der Mitarbeiter zur vereinbarten Zeit nicht beim Kunden erschienen ist. Dementsprechend kann er den Mitarbeiter telefonisch fragen, was los ist, und gegebenenfalls einen Ersatz organisieren. Es hat jedoch ein wenig gedauert, bis sich diese neue Regelung schließlich bei allen Mitarbeitern durchgesetzt hat.

Auch die Qualitätssicherung ist digitalisiert. „Anhand eines Schemas kann der Service-Manager auswerten, welche einzelne Schritte unserer Mitarbeiter gut laufen bzw. wo Probleme bestehen“, beschreibt Jahn. „Für unseren Kunden ist das Ganze auch viel transparenter.“ Außerdem hat das Unternehmen ein Kommunikationstool beim Kunden etabliert, über das die Kunden und Reinigungskräfte unkompliziert kommunizieren können und das gleichzeitig auch den Austausch dokumentiert. Wenn auch der Service-Manager nicht immer vor Ort ist, jedes Team hat einen Teamleiter, der die Reinigung prüft.

Neuem gegenüber aufgeschlossen

Jahn Gebäudeservice putzt selbst – mit innovativen Hightechprodukten. Aber Putz-Drohnen sind (noch) nicht für die Fenster im Einsatz. Die Jahn-Brüder witzeln zwar während unseres Gesprächs über die Putz-Drohnen, dennoch beobachten sie den Markt ganz genau. Im Einsatz haben sie beispielsweise den sogenannten „i-Mop“, ein maschinelles Nassreinigungsgerät für Hartböden. Ein Tourenfahrer ist mit diesem und weiteren Hightechgeräten für einen Großkunden täglich unterwegs. „Diesem Kunden haben wir eine ganz neue Vision erarbeitet!“, sagt Jahn begeistert. Seit zwei Jahren wird dieses Konzept erfolgreich in mehr als 80 Objekten des Großkunden im Kölner Raum umgesetzt. Die innovative Idee: Statt einer pro Jahr einmaligen Grundreinigung führt eine Person (der Tourenfahrer) mit hochwertigen Maschinen neben dem Unterhaltsreinigungsteam, das natürlich täglich kommt, regelmäßig eine Reinigung der 80 Objekte durch. „Natürlich funktioniert das nur bei Kunden, die eine gewisse Größenordnung haben. Die Kosten sind nicht höher, aber die Qualität steigt enorm!“

Den richtigen Durchblick haben

Bei Fensterflächen setzt das nach DIN EN ISO 14001 zertifizierte Familienunternehmen auf das Osmose-Verfahren. Ohne den Einsatz von Chemie wird das Leitungswasser entmineralisiert, das Wasser verfügt dann über ein hohes Auflösungsvermögen und verbindet sich ganz einfach mit dem Schmutz. Darüber hinaus ist es möglich, dank Teleskopstangen Fensterflächen bis in eine Höhe von 25 Metern streifenfrei zu reinigen – ohne Hebebühne.

„Uns liegt viel daran, unseren Kunden eine optimale Lösung zu bieten – sowohl technisch als auch ökologisch“, berichtet Jahn. „So reinigt das moderne Osmose-Verfahren nicht nur die Fenster, sondern verzögert durch den Verzicht auf Tenside die erneuerte Verschmutzung.“ Aber nicht nur um den sauberen und dauerhaften Durchblick bei den Fenstern kümmert sich der Bonner Gebäudeservice. Auch die Fassaden erstrahlen mithilfe moderner Technik im repräsentativem Licht – egal, um welches Bausubstanz es sich handelt: Stein, Holz, Aluminium oder Glas.

Sauber am Bau

„So wie der Kapitän als letzter vom Schiff geht, verlassen wir die Baustelle nach Abschluss der Arbeiten als die letzten Handwerker“, sagt Jahn. Denn schließlich liegt es in der Ehre des Dienstleisters, dass der Kunde ein sauber-strahlendes Objekt bei der Bauabnahme vorfindet. Und das ist nicht ohne: Selten fallen so viele Verschmutzungen und Staub an wie beim Bauen und Sanieren. Dazu kommt jedoch oftmals eine sensible Technik. Hier sind kompetente Partner gefragt, die Erfahrung mit der Baureinigung mitbringen. „Von Anfang an stellen wir bei einem Bauprojekt einen unserer Fachleute beratend an die Seite unseres Kunden“, beschreibt Jahn. So ist die Baustelle während der jeweiligen Bauphase immer fach- und termingerecht sauber. Das Know-how und die Erfahrung erlauben es Jahn Gebäudeservice, eine kraftvolle Reinigung mit einer sorgfältigen Arbeitsweise zu kombinieren und somit Folgeschäden zu verhindern.

Zwei Königsdisziplinen der Branche

Die Reinigung von Praxen und medizinischen Einrichtungen erfordert mehr als Sauberkeit. Hier geht es um Hygiene und Desinfektion, die für Patienten lebenswichtig ist. Nicht umsonst wird dieser Zweig der Gebäudereinigungsdienstleistung als Königsdisziplin bezeichnet. „Wir verfügen über geschultes Personal, das sich streng nach speziellen Hygieneplänen richtet“, ergänzt Jahn. Für die praktische Reinigung werden darüber hinaus auch besondere Produkte verwendet, die von der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Makrobiologie und dem Robert-Koch-Institut empfohlen werden. Auch hier setzen die Jahn-Brüder auf den Mix aus innovativen Produkten und modernster Technik. Gerade weil die Reinigung medizinischer Einrichtung auch eine Vertrauensfrage ist, führt das Dienstleistungsunternehmen regelmäßig Qualitätskontrollen durch. Die eigene Qualität ist übrigens zertifiziert.

Die Hotelreinigung ist die zweite Königsdisziplin des Dienstleistungssektors. In der Hotellerie hat nur derjenige eine Chance, der zuverlässig erstklassigen Service und absolute Sauberkeit liefert. Jahn Gebäudeservice stellt den Kunden aus der Hotellerie und der Gastronomie einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite. Dieser koordiniert das House-Keeping auf Grundlage eines ausgearbeiteten Reinigungsplans – von der täglichen Reinigung der Zimmer, der Konferenzräume und der Lobby bis hin zur Garage.

Heimatverbunden

Hauptsitz des Familienbetriebs ist Bonn, weitere Standorte finden sich in Köln, Düsseldorf und Aachen. Verbindet man diese Standorte auf der Karte miteinander, so ergibt sich aus dem daraus entstandenen Kreis das Einsatzgebiet des Dienstleistungsunternehmens. Der Full-Service-Dienstleister ist sich seiner Wurzeln bewusst. „Wir verstehen uns als regionales Unternehmen“, sagt Jahn. „Unser Ziel lautet daher, regional zu bleiben.“ In Nordrhein-Westfalen hat der Anbieter schon eine führende Position, und das soll so bleiben. „Wir möchten für unsere Kunden auch in Zukunft ein zuverlässiger und guter Dienstleister sein.“ Ein weiteres Unternehmensziel betrifft das Wachstum. „Natürlich wollen wir weiterhin wachsen und mit unserer Qualität überzeugen. Allerdings moderat – schließlich wollen wir nicht aus den Fugen geraten.“

Ausgabe 02/2018