brainLight: Digitaler Stress

Neue Studie zu den Folgen
Digitaler Stress
Digitaler Stress
Was sich anfangs wie Freiheit anfühlte – nicht mehr im Büro sitzen zu müssen, aber trotzdem für Kunden und Kollegen erreichbar zu sein –, hat sich letztendlich als Gefangenschaft erwiesen. Digitaler Stress ist ein Phänomen unserer Zeit; es beschreibt die ständige Erreichbarkeit durch mobile Geräte. Ende 2018 hat die Universität Augsburg eine Studie veröffentlicht, die belegt, dass das sogar gesundheitliche Folgen hat. Über die Hälfte der dafür befragten 2.640 Arbeitnehmer, die sich hohem digitalem Stress ausgesetzt sahen, gaben an, unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit zu leiden. Neue Perspektiven, dem entgegenzuwirken, bieten u.a. die brainLight-Systeme. Auf der Grundlage neurowissenschaftlicher Erkenntnisse bieten sie je nach Bedarf verschiedene, einzeln anwählbare Entspannungsprogramme. Das menschliche Gehirn reagiert auf optische Reize wie auch auf Schallwellen. Gezielt können dann stimulierende Sequenzen erzeugt werden, die den Anwender der Mentalsysteme schon nach wenigen Minuten ruhig und tief entspannt werden lassen. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert sich die kreative Leistung, es bildet sich eine Stressresistenz heraus und die Lebensenergie kehrt zurück. Aktuell gibt es drei Studienprojekte der Goldbacher brainLight GmbH in Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zum Stressabbau. Neben der schon seit 2016 laufenden Erhebung „Mehr Gesundheitskompetenz durch nachhaltige Sensibilisierung“, die bereits mit dem Best of-Siegel des INDUSTRIEPREISES 2018 ausgezeichnet wurde, untersucht man u.a., wie sich regelmäßige Entspannungsanwendungen in Arbeitspausen als „effiziente Regenerationspausen“ langfristig auf die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten auswirken.
Ausgabe 10/2018