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Hubertus Winterberg, Petra Sapp, Annica Hansen, Britt Hagedorn, Marie Ting, Patrick Owomoyela, Axel Brinkschulte
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WKR Leuchten

Top-Event im Rahmen der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft.



Die „Werkstätten für kunsthandwerkliche Raumleuchten" wurden in den 1920er-Jahren in Berlin gegründet,
1980 von Hermann-Josef Brumberg ins Sauerland verlegt und im Jahr 2012 von der Goller Gruppe übernommen. Das heute in Sundern ansässige Unternehmen firmiert unter dem Slogan „Werkstätte für kreatives raumlicht“ und folgt dem Ansatz, dass Beleuchtung eines der wichtigsten Gestaltungselemente für Objekte und Räume ist und als Emotionenträger und Stimmungsgeber fungiert. Neben einem umfangreichen Sortiment aus bestehenden Leuchten im klassischen, zeitlosen oder futuristischen Design werden auch Unikate gefertigt. Aufgrund eines großen Fundus von alten und neuen Formen-Werkzeugen können außerdem Leuchten aus verschiedenen Epochen nachgebaut werden. Zum Einsatz kommen bei WKR hochwertige Werkstoffe und Materialien wie etwa Messing. Das Team der traditionsreichen Werkstätten arbeitet an der Schnittstelle von Design und Technik und setzt sich aus Handwerkern, Designern und Raumplanern zusammen. WKR positioniert sich als Partner für Hoteliers, Gastronome, Objektbauer, Architekten oder Designer und entwickelt auf Wunsch das passende Leuchtenprogramm zu einer architektonischen Grundidee. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der Planung bis zur Einrichtung, wobei Leuchten, die als Bestellware gekennzeichnet sind, direkt ab Lager – auch in größeren Stückmengen – geliefert werden können. Neben individuellen Leuchten werden in den Werkstätten auch Tische und Spiegel in traditioneller, handwerklicher Fertigung hergestellt, an dessen Spitze steht Geschäftsführer Antonio Mazziotti.

Ausgabe 02/2015