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Volksbank-Vorstände Roland Krebs und Karl-Michael Dommes (Sprecher)

Erneutes Volksbank-Wachstum

Volksbank im Märkischen Kreis regional weiter stark aufgestellt



Ein Wachstum der Kundenkredite und dem damit verbundenen Bilanzsummenwachstum lassen die Volksbank im Märkischen Kreis auf ein gutes Geschäftsjahr 2016 zurückblicken. Schlüssel zum Erfolg sei die Nähe zu Mitgliedern und Kunden, deren Maßstab aktuell die richtige Mischung aus persönlicher und digitaler Erreichbarkeit sei, fassten die Volksbank-Vorstände nun bei der Bilanzpressekonferenz zusammen. Notwendige Änderungen am „Mischungsverhältnis“ und die daraus resultierenden Anpassungen des Geschäftsstellenkonzeptes seien mit Augenmaß durchgeführt worden. „Kompetenter Umgang mit und die Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden ist unser anhalten des Erfolgskonzept“, resümiert Vorstandssprecher Karl-Michael Dommes gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Roland Krebs das Geschäftsjahr 2016.  Dies zeige sich im deutlich über Markt gewachsenen Kundenkreditgeschäft ebenso wie in den besten Ergebnissen der Kundenzufriedenheitsanalyse seit dem Bestehen der heutigen Volksbank im Märkischen Kreis. Mit dem klassischen genossenschaftlichen Geschäftsmodell, in dem regionale Kundeneinlagen vor Ort als Kredite zur Verfügung gestellt werden, wurde bei stabilem Einlagevolumen von 1,381 Mrd. Euro ein um 6,5 Prozent gewachsener Bestand an Krediten von 1,236 Mrd. Euro erzielt. Die Bilanzsumme wuchs von Januar bis Dezember 2016 um vier Prozent auf 1,969 Mrd. Euro. Das anhaltende europäische Negativzinsniveau belaste weiterhin das Zinsergebnis. Bei einem zum Vorjahr leicht gestiegenen Auslandsgeschäft und konstanten Wertpapiererträgen konnte ein mit einem Plus von 6,3 Prozent sehr positives Ergebnis aus der Vermittlung von Immobilien verzeichnet werden. Dem gegenüber standen auf der Kostenseite zum Vorjahr unveränderte Personal- und Sachkosten, so dass der Bilanzgewinn von 3,1 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent ausgeweitet wurde.

Ausgabe 02/2017