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Torsten Uding und sein Team lassen alte Industrie- und Gewerbeflächen in neuem Glanz erstrahlen
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Aus Alt mach Neu

Uding Projektmanagement bringt neuen Glanz auf alte Flächen.



Die Uding Projektmanagement GmbH in der Konrad-Adenauer-Straße 51 in Lünen zählt zu den Spezialisten rund um die Revitalisierung alter Liegenschaften. „Ja, aus Alt mach Neu haben wir uns auf die Fahnen geschrieben“, erzählt Geschäftsführer Torsten Uding. Zusammen mit seinen rund 20 Mitarbeitern löst er Entwicklungsstaus auf, die oft über Jahre entstanden sind. Das BIM-fähige Büro ist bundesweit bei der Neuentwicklung ehemaliger Gewerbe-, Büro-, Industrie- und Wohnflächen sowie im Bereich Erschließungsmaßnahmen und Baufeldvorbereitungen ganzer Areale tätig. Schwerpunkte der Ingenieure und Architekten sind die Projektentwicklung, Projektsteuerung, Generalplanung und das Baumanagement. „Unser Ziel ist immer, transparent zu arbeiten und im Zweifel einmal etwas länger nachzudenken und die Probleme im Vorfeld lösen zu können. Denn alles, was nachträglich in die Planung einfließt, kann zu hohen Kostensteigerungen führen“, weiß der 46-jährige Geschäftsführer aus Erfahrung. 2008 gründete er das Unternehmen, das seitdem kontinuierlich wächst. Seine Kunden, Kommunen, Genossenschaftsverbände, Firmen, Investoren und Institutionen schätzen das große Know-how der Lüner Projektmanager. „Unsere Stärken sind unsere großen Marktkenntnisse und unsere realistischen Kostenbewertungen“, fährt der Firmenchef fort. „Wir wissen im Vorfeld, was das Projekt am Ende kostet und kommunizieren dies gegenüber unseren Kunden auch.“ Dazu erstellen die Lüner Machbarkeitsstudien, die das gesamte Spektrum umfassen – von gesetzlichen Vorgaben (B-Pläne, Bauvorschriften et cetera) bis hin zu den benötigten Bedarfen in der Region und den Nutzungsmöglichkeiten. Im Vorfeld recherchieren die Experten Schadstoffbelastungen auf Arealen oder in Gebäuden und prüfen, ob heute geltende Normen (Brandschutz und Co) in Gebäuden umgesetzt sind. Im Rahmen der Due Diligence führen die Experten die technische Ankaufsprüfung durch, um nach dem Kaufvertragsabschluss keine Überraschungen zu erleben. „Der Kaufpreis ist immer die erste fixe Größe für die Wirtschaftlichkeitsberechnungen.“ Deswegen seien die umfangreichen Recherchen im Vorfeld besonders wichtig. „Auf den Arealen setzen wir Neubauten ebenso um wie Sanierungen, Umbauten oder Erweiterungen“, sagt Uding. Typische Projekte seien Büro- und Geschäftshäuser – wie das ehemalige Hertie Warenhaus in Lünen – oder Gebäude für die Infrastruktur (Parkhaus für ThyssenKrupp in Essen), Mehrfamilienhäuser, Veranstaltungsbauten (Multifunktionsgebäude ThyssenKrupp), gastronomische Gebäude oder Bildungseinrichtungen. Für jedes Projekt sucht das Team nach optimalen Lösungen. Die Lüner bieten dafür maßgeschneiderte Konzepte, die sie mit einem Höchstmaß an Professionalität und Kompetenz durchführen. Aufgrund der hauseigenen Kompetenzen können die Projekte von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe geplant und gesteuert werden. „Die wirtschaftliche Organisation und Abwicklung von Projekten ist und bleibt dabei immer unser oberstes Ziel“, betont der geschäftsführende Gesellschafter. 

Ausgabe 08/2017