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„Die Nr. 1 im Trockenbau“

„Wir sind die Nummer 1 im Trockenbau“, meint Frank Krischik, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der NK-Trockenbau in Dortmund, selbstbewusst.



Diese Positionierung macht er aber nicht an Umsatz, Ertrag und Mitarbeiterzahl fest, sondern vor allem an den sogenannten Soft Skills. Krischik: „Wir liefern qualitativ hochwertige Arbeit, halten Zeitpläne ein, bringen in jedes Projekt große Kompetenz ein, treten auf den Baustellen ordentlich auf und verlassen diese sauber.“ Diese Eigenschaften haben das Unternehmen in- und außerhalb Dortmunds zu einem gefragten Partner in Sachen Trockenbau werden lassen – und zum einzigen Trockenbauunternehmen im neu gegründeten Chapter Dortmund des Unternehmernetzwerks BNI Phönix Dortmund gemacht. Die IHK Dortmund, Medion in Essen, die Caritas in Hagen, das Freizeitbad in Schwerte, die Deutsche Bundesbank in Bochum, die Vinckeschule in Lünen, die Tagesklinik in Dorsten oder der Kindergarten St. Karl Borromäus in Dortmund – das sind nur einige Beispiele der beeindruckenden Referenzliste, die Zeugnis von der Vielfalt der Aufträge ablegt, die NK Trockenbau in den vergangenen Jahren zur Zufriedenheit der Kunden erledigt hat. Die hohe Qualität der abgelieferten Arbeit zeigt sich zudem in einer Nominierung für die Rigips Trophy. In diesem Wettbewerb, der vom Industriepartner Rigips veranstaltet wird, präsentieren im Zweijahresrhythmus über 100 Fachhandwerker ihre besten Arbeiten. Eines der wichtigsten Attribute des Unternehmens ist die Kompetenz. Die bringt Krischik durch ein Architekturstudium an der FH Bochum, eine insgesamt 15-jährige Tätigkeit als zunächst Bau-, dann Abteilungsleiter und seit 13 Jahren Trockenbauunternehmer ein. Unterstützt wird der Unternehmer bei der Planung und auf den Baustellen von zwei Bauleitern, die als Stuckateurmeister und Trockenbauer ebenfalls jahrelange Erfahrung in ihrem Metier vorweisen können. „Die Branche und die dort verwendeten Techniken entwickeln sich rasant weiter“, so der Dortmunder. „Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, uns durch permanente Schulungen weiterzubilden, um für den Kunden die jeweils neuesten Techniken und Materialien einsetzen zu können.“  Hohe Kompetenz bringt NK Trockenbau in den Bereichen Brand- und Schallschutz mit. „Hier sind die Anforderungen in den vergangenen Jahren deutlich erhöht worden“, meint Krischik. Lärm wird inzwischen nicht nur am Arbeitsplatz als Störfaktor und Ursache für Krankheiten gesehen. Deshalb sei es gerade in öffentlichen Gebäuden wichtig, den Schallschutz zu optimieren. Krischik: „Für uns ist das kein Problem, und viele Architekten, mit denen wir zusammenarbeiten, haben die Unterstützung durch unsere Erfahrung zu schätzen gelernt.“ Als nächstes Projekt in eigener Sache plant das Unternehmen den Neubau eines Niedrigenergie-Bürogebäudes auf dem eigenen Grundstück. Dort soll das Trockenbauverfahren nicht nur für den Innenausbau genutzt werden, sondern auch für den Außenbau. „Dieses Verfahren, das für den Bauherrn im Vergleich zum Massivbau einen enormen Kostenvorteil mit sich bringt, ist in Nordrhein-Westfalen noch weitgehend unbekannt“, stellt Krischik fest. Es ist vergleichbar mit dem Bau eines Fertighauses, allerdings werden die erforderlichen Bauteile nicht in einer Fabrik vorgefertigt und zur Baustelle transportiert, sondern komplett von den Monteuren vor Ort erstellt. Krischik: „Ich bin mir sicher, dass wir uns mit diesem Angebot erfolgreich ein weiteres Standbein schaffen werden.“

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NK Trockenbau
Überwasserstr. 41a 44147 Dortmund
Telefon: 0231/98875160 Telefax: 0231/98875169
Email: info@nk-trockenbau.de
Internet: http://www.nk-trockenbau.de/

Ausgabe 07/2015