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Matthias Kämper, geschäftsführender Gesellschafter
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Mit innovativer Technik zur Energieersparnis

Kälteanlagenbauermeister Christos Stamoulis ist spezialisiert auf Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik. Dabei setzt er auf effiziente Geräte sowie auf moderne Diagnosesysteme und Softwarelösungen.



„Hohe Leistung bei niedrigem Energieverbrauch – das ist bei jedem Auftrag unser Ziel“, sagt Christos Stamoulis und zeigt auf den Bildschirm seines PCs: Mit wenigen Tastenkombinationen lässt sich das dort erstellte 3D-Modell einer Lüftungsanlage unkompliziert von allen Seiten betrachten und bearbeiten; relevante Daten können rasch abgefragt werden. „Um unser Vorhaben zu erreichen, setzen wir auf technische Innovationen: Dazu zählen neben hochwertigen Geräten namhafter Hersteller und neuesten Diagnosesystemen vor allem moderne Softwarelösungen zur Auslegung der Anlagen.“ Dieser Grundsatz gilt jedoch nicht nur für den Bereich der Lüftungstechnik: Der Wuppertaler Kälteanlagenbauermeister ist zudem kompetenter Ansprechpartner bei sämtlichen Fragen rund um Klima- und Kältetechnik sowie Heizsysteme und Wärmepumpen. „Unsere Aufgabe ist es, bei unseren Kunden ein angenehmes Klima zu schaffen und die Raumluftqualität zu verbessern.“ Zu seinen Auftraggebern zählen sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Egal ob Produktionshalle, Ladenlokal, Kühlhaus, Hotelzimmer oder Arztpraxis – die Spezialisten sorgen in den verschiedensten Räumlichkeiten und Gebäuden für gutes Klima. Schwerpunkte liegen unter anderem auf den Bereichen Büroklimatisierung und Industriekühlung.

Hoher Qualitätsstandard


Dabei deckt Christos Stamoulis gemeinsam mit seinen sechs bestens geschulten Monteuren, einer Teilzeitkraft und zwei freien Mitarbeitern das komplette Spektrum der Kälte- und Klimatechnik ab: Von der Planung und Projektierung über die Installation der Anlagen bis hin zu Service und Reparaturen bieten die Experten ein Rundum-sorglos-Paket an. Daneben verfügen die Wuppertaler über fundiertes Know-how im Bereich der Klimatisierung von Rechenzentren, in denen sie Wartungen sowie Maßnahmen zur Energieoptimierung durchführen. Bei jedem Projekt können sich Kunden, die insbesondere in der Rhein-Ruhr-Region, aber auch in anderen Teilen Nordrhein-Westfalens zu finden sind, auf einen hohen Qualitätsstandard verlassen; für den Geschäftsführer hat eine fach- und fristgerechte Ausführung schließlich oberste Priorität.

Energetische Sanierung im Fokus



Spezialisiert ist das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen zudem auf Energetische Sanierungen. „Bei vielen Anlagen gibt es eine Menge Optimierungspotenzial, von dem zahlreiche Kunden gar nichts wissen“, so der Chef. „Ob oder wie viel Energie sich durch welche Maßnahme sparen lässt, können wir aber unkompliziert herausfinden.“ Mithilfe von modernen Diagnosesystemen könne man beispielsweise mobile Leistungsmessungen an Kälteanlagen durchführen, um den Stromverbrauch, Temperaturen und Drücke zu ermitteln. „Haben wir den Ist-Zustand erfasst, simuliert unsere Computersoftware, wie viel Energie die jeweilige Anlage in einem ganzen Jahr wirklich verbraucht“, erklärt der Geschäftsführer. „Auf Grundlage dieser Werte kann ich dem Kunden dann genau aufzeigen, ob eine Maßnahme sinnvoll ist und wie viel Energie sich dadurch sparen lassen würde.“ Dabei legt er größten Wert auf eine umfassende Beratung. „Wir nehmen uns Zeit, alle Schritte verständlich zu erklären und unterbreiten Vorschläge für das weitere Vorgehen.“ Wichtig ist ihm auch der ehrliche Umgang mit dem Kunden: Macht ein Austausch oder eine Alternativlösung keinen Sinn, werden Auftraggeber darüber sofort informiert. „Schließlich streben wir langfriste Kundenbeziehungen an – und dafür ist Offenheit und Vertrauen unabdingbar.“ Eine Prüfung von Lüftungsanlagen sei ebenfalls möglich, gestalte sich jedoch ein wenig aufwendiger: Zunächst werden auch hier alle relevanten Betriebsparameter an der Mess- und Steuerungstechnik erfasst und die ordnungsgemäße Funktion der Anlage gecheckt. Mit der anschließenden Dichtheitsprüfung lässt sich die Dichtheitsklasse bestimmen und herausfinden, ob das Kanalnetz ein Leck hat. „Durch eine undichte raumlufttechnische Anlage werden die für den jeweiligen Raum ausgelegten Luftmengen möglicherweise nicht mehr erreicht. Oft ist in diesen Fällen eine höhere Energiezufuhr festzustellen. Dann kann es sinnvoll sein, nachzubessern.“

„Zukunft des Bauens“


Darüber hinaus kontrolliert das Team die Richtigkeit der Auslegung mit moderner Software von liNear®. Diese wird auch bei der Planung von Lüftungstechnik eingesetzt. „Wir können unsere Anlagen in 2D oder 3D am Computer bauen und dem Kunden genau aufzeigen, wie das Objekt später aussehen wird. Da wir die Möglichkeit haben, schematisch, im Grundriss oder isometrisch zu planen, gelingt es außerdem, präzise Konstruktionen zu erstellen, auf deren Basis unkomplizierte Abwicklungen erfolgen.“ Mithilfe der Software könne zudem die Building Information Modeling-Methode (BIM) genutzt werden. „Durch die gewerkeübergreifende Planung gelingt es, Kollisionen zwischen den am Bau beteiligten Betrieben zu vermeiden“, erklärt Stamoulis. Das BIM-Verfahren habe aber noch einen weiteren Vorteil: „Alle relevanten Gebäudedaten, die wir benötigen, sind in der Software schon hinterlegt und müssen nicht erst mühsam zusammengetragen werden. Das ist zeit- und geldschonend.“ Seit März vergangenen Jahres nutzt er diese innovative Software im Bereich der Lüftungstechnik und plant, in weitere Programme zu investieren, um für zukünftige Herausforderungen gerüstet zu sein. „Wir wollten frühzeitig auf diesen Zug aufspringen, da die Bedeutung der BIM-Methode sicher weiter zunehmend wird. In meinen Augen ist dieses Verfahren die Zukunft des Bauens.“

Effizient, leise, wirtschaftlich


Der Kälteanlagenbauermeister, der seine Ausbildung bei einem Düsseldorfer Klimatechnikbetrieb absolviert und sich bereits im Alter von 25 Jahren selbstständig gemacht hat, setzt auch in anderen Bereichen auf innovative Technik. So liefert und montiert sein Team ausschließlich qualitativ hochwertige Anlagen von namhaften Herstellern, mit denen das Wuppertaler Unternehmen seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Die Geräte zeichnen sich beispielsweise durch eine hohe Leistung aus, sind aber gleichzeitig sehr leise, effizient und wirtschaftlich.
Das Angebotsspektrum soll übrigens noch weiter ausgebaut werden: In Zukunft möchte sich Christos Stamoulis zusätzlich auf den Bau von Rechenzentren spezialisieren und seinen Betrieb zu einem Planungsbüro entwickeln, um neben einzelnen Kälte- und Lüftungsanlagen auch komplette Gebäudekomplexe planen zu können. Darüber hinaus will er mithilfe neuer technischer Errungenschaften für noch mehr Energieersparnis bei seinen Auftraggebern sorgen. „Wir wollen nicht der günstigste Anbieter sein“, betont Christos Stamoulis. „Unser Ziel ist es, mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen. Letztlich zählt die Zufriedenheit unserer Kunden.“ Besonders groß dürfte die Freude über eine neue Klima-, Kälte- oder Lüftungsanlage vor allem dann sein, wenn die nächste Stromrechnung ins Haus flattert und schwarz auf weiß aufzeigt, wie viel Geld durch Christos Stamoulis und sein Team gespart wird.

Ausgabe 05/2016