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Guido Hensel, Geschäftsführer bei DELTA-V

Gesund arbeiten im Sitzen und im Stehen

Der Wuppertaler Büro- und Betriebseinrichter DELTA-V legt seit Jahren einen Schwerpunkt auf ergonomisch ausgerichtetes Mobiliar und fördert damit die Gesundheit der Mitarbeiter seiner Kunden.



Die Einrichtung eines Büros ist mehr als nur der Kauf irgendeines Schreibtisches und einer Sitzgelegenheit. Von der Entscheidung für die „richtigen“ Möbel am Arbeitsplatz können Arbeitgeber und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren. Die einen durch geringere Ausfallzeiten und die anderen durch bessere Gesundheit. In Deutschland sind rund ein Viertel aller Krankschreibungen auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurückzuführen. „Etwa 80 Prozent der Bildschirmarbeiter klagen nach Analysen von Krankenkassen über körperliche Beschwerden während der Arbeit“, weiß Guido Hensel, Geschäftsführer beim Wuppertal Büro- und Betriebseinrichter DELTA-V. Darum hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Mobiliar für „gesundes Arbeiten“, wie Hensel es nennt, gelegt.
Im Bereich der Büroarbeit komme es dabei auf Sitzen, Stehen, Beleuchtung und Akustik an. Für alle Bereiche hat DELTA-V eine Vielzahl von Produkten im Programm – ganz abgesehen davon, dass häufig auch individuelle Kundenlösungen entwickelt und produziert werden. „Fachärzte empfehlen z.B., dass man seine Arbeitszeit am Schreibtisch zu zwei Dritteln im Sitzen und einem Drittel im Stehen verbringen sollte. Dafür muss das Mobiliar entsprechend flexibel ausgelegt sein.“ Elektrisch höhenverstellbare Tische und bewegliche Sitzmöbel sind da eine wichtige Grundlage. Der bald wieder erscheinende, weit über 1.000 Seiten starke Hauptkatalog von DELTA-V legt einen Schwerpunkt auf diese Lösungen nicht nur für Bildschirmarbeitsplätze.
Krankheitstage und Ausfallzeiten auf den Euro genau zu benennen ist schwierig und ganz sicher je nach Unternehmen auch sehr unterschiedlich. Dennoch haben Krankenkassen ermittelt, dass ein Ausfalltag Kosten in Höhe von rund 400 Euro verursacht. „Dieses Geld lässt sich präventiv besser in ergonomisches Mobiliar investieren. Diese Investitionen zahlen sich schon kurzfristig aus“, meint Hensel. Mitarbeiter würden nicht nur seltener unter Rücken-, Schulter- oder Nackenbeschwerden leiden, sondern fühlten sich insgesamt während der Arbeit wohler. Das führe zu höherer Motivation und mehr Kreativität. Wobei der Bedarf für ein Augenmerk auf gesündere Arbeitsplätze nicht nur innerhalb des Betriebes besteht: „Die zunehmende Zahl von Mitarbeitern im Homeoffice macht notwendig, hier auch den Arbeitsplatz zu Hause näher zu betrachten“, sagt Guido Hensel – der das ganz aktuell auch bei sich privat in Angriff genommen hat, inklusive der Hausaufgabenplätze seiner Kinder.

Das Unternehmen


DELTA-V ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das seit 1995 unter heutigem Namen und Standort firmiert. Guido Hensel stieg im Januar 2014 als Geschäftsführer ins Unternehmen ein. Die qualitativ hochwertigen Produkte kommen selbstverständlich auch in den eigenen Räumen zum Einsatz – in den Büros genauso wie in den Lagerhallen. Nicht nur die EOA-zertifizierten (European Office Academy) Fachberater arbeiten an höhenverstellbaren Sitz- bzw. Stehtischen, jedem Mitarbeiter der DELTA-V GmbH steht ein moderner, ergonomischer Arbeitsplatz zur Verfügung.

Ausgabe 07/2017