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Neben der eigentlichen Planung und Gestaltung von Büroflächen entwickelt Raumstore kundenspezifisches Mobiliar
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„Es geht um mehr als um Möbel“

„Die Kernkompetenz von Raumstore liegt darin, einen leeren Raum mit Leben zu füllen“, bringt Jörg Heithecker sein Schaffen auf den Punkt.



Das Unternehmen präsentiert sich in Geseke auf 220qm2 Ausstellungsfläche. Im Fokus steht dabei alles, was Geschäftsräume zu einem Wohlfühl-Zentrum macht: Ergonomie, Farben und Materialien. Jörg Heithecker ergänzt: „Wir bieten die ganzheitliche Einrichtung, angefangen vom Bodenbelag über Tapeten, Decke und Licht bis hin zur Lieferung von Mobiliar im Bürobereich. Ferner bieten wir das Thema Umzug und Entsorgung von Altmobiliar ebenfalls an. Dabei nutzen wir ein deutschlandweites Netzwerk von mehr als 50 Unternehmen.“ Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 als Dyck & Franke Soest UG gegründet. Gestartet wurde mit einer Person. Die gute Entwicklung hat zur Einstellung der ersten Mitarbeiterin im Jahr 2011 geführt. Ständiges Wachstum und die damit verbundene notwendige Bonität machte die UG im Jahr 2012 zu einer GmbH. Die Erweiterung des Produktportfolios auf das Thema ganzheitliche Einrichtung und deren Präsentation vor Ort gab den Ausschlag, nach Geseke, der Heimatstadt von Jörg Heithecker, umzuziehen und den Namen in „Raumstore“ zu ändern. Einher ging ein völlig neuer Auftritt im Internet und der Werbeunterlagen.

Neben der eigentlichen Planung und Gestaltung von Büroflächen entwickelt Raumstore auch kundenspezifisches Mobiliar zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. „Sofern man es Alleinstellungsmerkmal nennen darf, ist unsere Stärke, dass unser Kunde bei seinem Bauvorhaben nicht alleine mit vielen Handwerkern dort steht, sondern wir als Unternehmen die relevanten Gewerke für ihn koordinieren und überwachen.“ Raumstore verfügt über 38 Dienstleistungspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die es ermöglichen, jeden Kunden sowohl bundesweit als auch länderübergreifend zu betreuen. „Wir sind zwei Personen in unserem Unternehmen, man mag es nicht glauben, aber Outsourcing gewisser Bereiche sichert uns einen hohen Standard. Der besondere Service ist, dass in der Regel jeder Kunde nach spätestens 48 Stunden einen Ortstermin zur Beratung von uns bekommt.“ Begonnen wird dabei mit der klassischen Ist-Aufnahme und der eigentlichen Fragestellung: Warum kaufen Sie neue Möbel? Aus diesen Informationen heraus entwickelt das Unternehmen die Büro- und Sozialflächen. Im weiteren Verlauf entstehen 2D-Planungen und 3D-Visualisierungen, bevor es eigentlich zu den Themen Mobiliar, Form und Farbe kommt. „Wir beraten den Kunden während der Zeit zum Thema Raumgestaltung in Form und Größe und versetzen auch gerne einmal ganze Wände oder Steckdosen, wenn es sinnvoll ist.“ Jörg Heithecker weiß: Der wichtigste Trend im Einrichtungsbereich ist nicht das eigentliche Mobiliar selbst. Sozial unterstützende Faktoren wie Rückzugszonen, Cafeteria und Loungebereiche, Fitnesswelten oder auch Mutter-Kind-Büros sind heute wichtiger als ein Tisch, Stuhl oder ein üppiges Gehalt. „Diese Bereiche in Unternehmen einzuführen halte ich für sehr wichtig, damit wir auch in Zukunft gutes Fachpersonal im Unternehmen halten können.“

Ausgabe 2017